Textile Kunst. Das medische Reich. Ekbatana.
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» a ßi Abhange des Berges Orontes gelegen und ohne Mauern,»aber sie hat eine künstliche Schlossburg von erstaunlicher Festig-»keit. Unterhalb desselben liegt das königliche Schloss, über»Welches man nicht weiss ob es gerathener sei zu schweigen oder
” Zu sprechen.Der Palast hat sieben Stadien Umfang und
»Zeugt durch seine vortreffliche Bauweise von der Macht und der»Einsicht derjenigen die ihn errichteten. Obgleich alles»Solzwerk aus Cedern - und Cypressenholz besteht»So wurde doch nichts nackt gelassen, sondern sowohl»'iie Balken wie die Getäfel und die Säulen in den»Italien waren mit goldenen und silbernen Platten»lekleidet. Alle Ziegel waren von Silber. — In dem»Tempel daselbst waren mit Gold bedeckte Säulen,»Olberne Dachziegel und sogar goldene undsilberne 1»klauerziegel, deren Werth auf 4000 Talente geschätzt wurde.“0)000,000 Thlr.)
In der That die merkwürdigste Stelle bei den Alten unter^len'die Auskunft über das Säulenwesen der medisch assyrischen ^chitektur enthalten und die vollkommenste Bestätigung des°i’ausgegangenen!
Die Nachricht von den goldüberzogenen Dachziegeln deutet
Verzierte, mithin sichtbare, hohe, Dächer hin. Ihr Gebrauch^ r d bestätigt durch einzelne Darstellungen solcher Gebäude mitr outon und erhöhtem Dache, die auf assyrischen Reliefs vor-k °tt>men.
Der Engländer Ouseley fand eine Säule in der Umgebung des
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,. u gels worauf die Burg stand, die ganz denen von Tschil-Minar^ersepolis) entsprach; vielleicht war schon in Medien der Stoff-Achsel für die Säulenordnung und die Uebertragung des alten^kularstils auf den Marmor begonnen worden. Die nähere Be
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sichtigung dieser Frage gehört in einen anderen Abschnitt der
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