Johannes Feer.
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wand, Unbequemlichkeiten, Gefahren, Zeitverlust und anders ge-hörig erwägen will, so werden wir oft finden, daß die wenigenVortheile, die wir erhalten, theuer genug erkauft sind, und daßwir oft auf unserer Stube mit mehr Bequemlichkeit und Nutzenhätten reisen können. — Eigenes Nachdenken, Anstrengung unsersErfindungsVermögens, wenn wir erst die nöthigen iäsu8 ckirss-trioes, die iluinlg und Onts uns erworben haben, Uebung undErfahrung machen stark und groß. Du wirst also immer wohlthun, deine Reisen so viel möglich ins Kurze zu ziehn, und zuquintessenzieren. — Sei keck, und wage es, in dieser VerführerischenWelt gut zu bleiben! Setz' es sogar in Paris durch, was auchNarren oder Schurken drüber witzeln mögen. — Ueber die Stern-warte will ich mich gar nicht einlassen. In Zürich haben wirkeine, und eben sonderlich keine von nöthen, oder werden so leichtkeine bequeme erhalten. Ja, hätten wir, oder bekämen wir sieauch. wo ist das Uebrtge dazu erforderliche? wo die Astronomen?Und gesetzt, es ließe sich Jemand zum brauchbaren Mann bilden,rr>g koi, Uonsiöur, I'^stronoms, oder, Aonsisur Is krsmisrJ.8tror>onis 6s 2ur»e, ssvs pgin, us ksrsit Zusrs bslis tiZurs8ur notrs Zlobs.» — Kein Zürcher kann von Erbauung der Stadtan, — keiner, sage ich, kann sich rühmen, daß an ihm geschehen,was an dir gethan worden."")
Nach Zürich zurückgekehrt, erhielt Feer Vom Staate eine blei-bende Anstellung als Ingenieur, die es ihm auch möglich machte1790, nach dem Tode seiner Mutter, durch Verbindung mit Re-gula Wtser einen eigenen Heerd zu gründen "). In seiner amt-lichen Stellung scheint Feer bei verschiedenen Bauten und Ver-messungen, und wohl namentlich auch zur Erleichterung deS altern-den Schanzenherr Fries verwendet worden zu sein, — ob dieMaaß- und Gewichtsvergleichungen, welche er in den Jahren 1795und 1796 mit Amtmann Werdmüller ausführte"), ebenfalls da-
13) Bezicht sich auf die Feer vorn Staate gewordene Unterstützung.
14) Seine Frau erfreute ihn mit zwei Kindern: Elisabeth«, geb. 1794, welchesich später der Kunst widmete, — und Johannes (1798- 1839,, der den Beruf desVaters ergriff.
18) Feer fand unter Anderm, daß ein Zürich . Kubikfuß Brunnenwaffer bei 13"k.