Daniel Huber.
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lusäiomss besteht, damals aber in der Person des berühmten Hrn.Daniel Bernoulli (I) einen außerordentlichen Beisitzer hatte. —Wahrscheinlich aber hat das tlolloZiuin msäioum die übrigenAerzte, welche sich in die medieinische Facultät hatten aufnehmenlassen, bald zur Theilnahme aufgefordert und auch andere ihrerMitbürger und benachbarte auswärtige Freunde in ihr Interessegezogen. Genug, im nämlichen Jahr erschien der erste Band der^otu, dessen Vorrede von Hrn. Zwinger als Prodecanus unter-schrieben war. Noch vor Ende 1753 waren mit dem Siegel derFacultät verwahrte Einladungsschreiben an sehr viele schweizerischeAerzte und Naturforscher abgegangen, um sie zu Mitarbeiten auf-zumuntern. 1755 waren daher schon mehrere, auch nichtmedicinischeMitarbeiter, und des zweiten Bandes Ausgabe erschien unter DanielBernoullis Namen, der damals Decanus der Facultät war. DieGesellschaft hatte nunmehr Bestand erhalten und Dr. Nsä. I. Hch.Respinger kmspositus LoIIsZiuw JIuMnomiili, ward zu einembeständigen Secretär derselben angenommen. Mit demselben hatte1757 der Verleger für die zunächst folgenden 4 Bände einen Con-tract geschloffen, wahrscheinlich ungefähr gleichlautend mit einemähnlichen Vertrage, der 1767 für den 7—12. Band errichtet ward,und in welchem der Verleger dem Secretär für die Mühe der Re-daction, der Correctur und der Korrespondenz ein Gratiale zusagt,und die Unkosten der Letztem zu übernehmen verspricht. Eine an-dere Obliegenheit des Verlegers scheint gewesen zu sein, den Mit-gliedern der Facultät sowohl als auch den Gliedern der Gesell-schaft, welche Abhandlungen eingeliefert, Exemplare der zu-kommen zu lassen. — Der dritte Band, so stark als die beidenersten zusammen, erschien 1758, vorn Secretär herausgegeben. DerVierte Band erschien 1760, ward vorn Secretär den Mitgliederndedicirt, und enthielt zuerst eine Liste der Mitglieder, welche dannin einigen Bänden fortgesetzt ward. Nachdem nun noch zwei Bände1762 und 1767 erschienen, hielt der Verleger im letzten Jahr, ausAnlaß der Aufnahme seines Sohnes I. Christoph in die, Hand-lungSgemeinschast, bei der Facultät für sich, seinen Sohn unddessen Erben um ein Diplom als eigentlicher Verleger der lpotaan; welches auch mit dem Beding, daß sie bei der beliebten Ord-