Horace-Bsnödict de Saussure.
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ps? Is KnMssI, Is Oriss st 1s kuros äsl Loseo, 6t retours 6snövs psr Is 8siut Kotksr6», behandelt zunächst eine vonSauffure im Sommer 1783 ohne weitere Begleitung unternommeneReise, in der zugleich der Arbeiten und Sammlungen der Tral-les, Morel"), Wyttenbach, Grüner, Halter, Müller^), Er-chaquet, Scheuchzer, Jurine, Struve, Pfyffer Meyer"), rc.mit gebührender Anerkennung gedacht, und eine «IstkoloZis äu8giut 6otksr6n versucht wird. Von Einzelnheiten mag z. B.angeführt werden, daß Saussure von der Nacht vom 10/11. Juli1783, welche er auf der Grimsel zubrachte. Folgendes erzählt:«Ootts uuit 86rg s sgmsis msmorsbls Osus notrs ps^8 psr1s tsiwil-Is oi'sZs st psr Is8 touusrrss c^ui solstsrsut prssc^us8SU8 intsrruptiou. psi'80nns N6 PS88S ls uuit <1su8 80U lit,oksouu 86 tsnsit prst s luir, oro^snt s olisexus instsut voirsors86r ou 6iukrs86r Is mgi8on «gu'il Irsbitsit. 8ur Is 6rim-8sl, Is uuit tut oslrus 6t 8srsius; ospsnäsut lorsiguo ssr6ZsrcIsi8 su eoueksut, 6u oöts 6s Ksusvs, ss vo^si8 ä
41, Karl Friedrich Morell von Bcr» >1759 IX. ö. bis -1816 III. 24.), ein Sohndes Landschreiber Abraham Morell in Wanzen und Bipp, in dessen Besitz zurZeit das Bad Schinznach gehörte, — faßte durch das Landleben und einige Alpen-reisen große Liebe zur Botanik, und legte sich ein schönes Herbarium an. AlsBeruf wählte er sich, vielleicht durch Schinznach veranlaßt, den eines Apothekers,und machte sich namentlich durch seine „Chemische Untersuchung einiger Gesund brunnen und Bäder der Schweiz , Bern 1788 in 8." , für welche er von derBcrncr-Regierung mit einer Medaille belohnt wurde, Vortheilhaft bekannt. Auchseine Verdienste bei Gründung der Naturforsch. Gesellschaft, des medizinischenInstitutes, des botanischen Gartens, rc. sind nicht zu vergessen.
42) Landammann Joseph Anton Müller von Schmiedigen im Ursernthal (1741— I7g.) besaß nach Sauffure eine der schönsten Kristallsammlungen.
4») Siehe tl. I8j. — Sauffure spricht mit Bewunderung von der Energie,mit der Psyffcr alle Schwierigkeiten überwunden habe, die sich der Erstellung desReliefs entgegenstellten, und fügt bei: «8i llon fotnt n ssln tss äiltlsultvsmornlss, rssultsnt äs I'ssprit äs äslionss äss ps;»uns äss pslits esntons,toujorns äispasSs L croirs qwon ns inssurs un nngls, ou qwoii ns äessinsun potnt äs vus, qus pour snvslitr Isur Itbsrts; st qui ä'gprss ssttsüelinnso ont sts plusisurs kois sur Is Point ä^tlsnlsr s sn vis: on s'stoir-ssrn ensors illsvsntnse yu'U nit pu sxseutsr un parsil pro,st.«
44, Sauffure reiste 1791 expreß nach Aarau , um Meyer's Relief zu sehen.Der größte Theil des von ihm Weiß gespendeten Lobes gehört aber, wie wir schonwissen, Müller, s. II. 284-24».