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den eorrespondirenden Tag des römischen 54alenders, die wichtig-sten festen Festtage, — sowie dann auch Zahlen, aus welchen sichmit beigegebencn Hiilfstäsclchen für jeden Tag die Längen vonSonne und Blond berechnen lassen"). Dann folgt eine kleineOrtstafel mit Angabe,der Stunden und Minuten der in Be-ziehung auf den Nürnberger Meridian gegebenen Längen und derauf ganze Grade abgerundeten Breiten, — ferner ein Verzeichnis)der von 1475 bis 1530 zu erwartenden Sonnen- und Mond-finsternisse, ihrer Dauer und Größe, — und endlich eine ganznett eingerichtete Tafel der' beweglichen Feste, sowie eine ebensolche der Tagcslänge zwischen 36 und 55" Breite für jeden Gradder Breite und jeden dritten Grad der Sonnenlänge. Außerdemsind noch Anleitungen zum Gebrauche des Kalenders, zur Con-strnetion von Sonnenuhren rc. beigegcbcn, — sowie meinemExemplare ein auf steifes Papier verzeichnetes „Instruinoirtninborarnni innognnlinin" und ein eben solches „Iimtrunnnrtnnrvsri inotns Imnaoch denen in andern Exemplaren noch ein„tznacirans IioroloAii üoriMiitalw" und ein „tzag-äratuin lrorarininAsnerals" folgt"). — Nahe gleichzeitig mit seinem Kalender, nachden Einen schon 1474, nach den Andern erst 1475"), gab Regio-montan seine „üstümEriclsZ ab anno 1475 nä anirnin 1506"")
") Für weitem Detail auf meine betreffenden Notizen in Nr. 32 und 33meiner astronom. Mitth. (Zürch. Viert. 1872/3) verweisend, füge ich bei, daßJohannes von Gmüud in seinem Kalender dem astronomischen Theile noch nichtdiese gute Einrichtung und Vollständigkeit gab, während der bürgerliche Theilziemlich entsprechend war.
'2) Der Kalender wurde vielfach und oft mit Rcgiomontan ganz fremdenAnsätzen nachgedruckt, welche dann ihm mit Tadel zugeschrieben wurden, wiedieses z. B. Delambre III 323/31 bei Besprechung einer Ausgabe von Benet.1491 macht, wo er Regiomontan z. B. das Adcrlaßmännchen zuschreibt.
Wcidler und Lalande nehmen 1171 an, — Stern dagegen in seinemtrefflichen Artikel „lokannW äs rnonts rsZio" in Ersch und Gruber 1175.Bergt. Rote 11 und 10.
") Nach Weidler's Angabe. Die erste Ausgabe ist von solcher Seltenheitgeworden, daß sie kein neuerer Schriftsteller selbst gesehen zu haben scheint. NachWcidler besaß die Bibliothek in Wittenbcrg ein Exemplar ohne Titel; dagegenwar am Ende zu lesen „sxxlieitum sst boe oprw anno ebr. Oo. 1474 äuctuäoimnis äs LlontsrsZio.«