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2. Capital. Die erst«: Messungen und Berechnungen.
eine am Ende des ersten beweglichen Stabes angebrachte Schlaufegeht st. Beim Gebrauche wird nach Richten der Diopter auf denPunkt, dessen Höhe gemessen werden soll, der Stand des erstenbeweglichen Stabes an der Seala des zweiten abgelesen und so-dann in einer Sehnentasel der entsprechende Winkel aufgesucht,der offenbar gleich der Zcnithdistanz oder dem Complemcnte derHöhe ist. — Ein zweites dahin gehöriges Instrument ist das lange,namentlich bei den Geometern beliebte und durch Purbach nichtnur beschriebene, sondern nach der gewöhnlichen Annahme aucherfundene, ganz sicher aber schon den Arabern bekannte und vonihnen fast auf jedem Planisphäriumst angebrachte (ZnnärntuinAsoinotrionin, — ein wirkliches Quadrat, in welchem zweiNebcnseiten, der „Imtim rootim^ und der „Imtng vsr8ns", Thei-lungen besitzen, an welchen je die Stellung eines um die Gegen-ccke drehbaren mit Dioptern versehenen Lineales abgelesen werdenkannst. Wird der I-ntn8 vorsim vor der Beobachtung vertikal
st Das Triguetrum, das Cvpernicus sich aus Holz verfertigte, die Theilungmit Tinte markirend, und das später im Besitz von Tycho Brahe war, hatte,
auf die nach Ptolcmnischer Vorschrift 4 Ellenlangen Stäbe sl> —so je 1090 Theile ge-rechnet, bei bä: 1414 solcher Theile; die Ge-nauigkeit in der Messung von c- mochte 5' be-tragen. Bei Ptolcmäus selbst war ab selbstin 60 Hanpttheile und noch einige Unterabthci-lungcn getheilt, und es wurde sodann be an
g dieser Seala gemessen; schon Regiomontan hatte
dagegen die Theilung von bcl vorgezogen, st Bergt. 48.
st Das tzaiwratuin xsoncstrieuin, das Pur-bach in einer eigenen, denselben Titel führendemzuerst 1516 und dann,wieder 1544 als Anhangder 8oripts RoZionrontsui zu Nürnberg durchSchoner publicirten Schrift beschrieb, hatte auf jederder getheilten Seiten 12 Hanpttheile s 10 Zehnerund gab nach Purbach's Sinnstafel durch
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Fig. 0.
oder nach Rcgiomontan's Dsbnls tdouucls durch
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