61. Die Gestirnbeschreibnng.
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und die ebenfalls bei ihm vorkommenden 15 südlichen Sternbilder:
34. Ostns
35. Li-iännus
36. 4i8pn8
37. Orion
38. 4mZo NÄVM
44. Oontnnrns
45. 4/npns
46. 4.rn
47. Ooronnnn8trnli8
48. kisois nn8trn1i8
39. 0nni8 innjor
40. Onnis ininor
41. Ilvcirn
42. Orntor
43. Oorvn8
säst allgemein bei den Griechen in Gebrauch waren, und in derFolge dann auch bei den Römern, Persern und Arabern, sowiespäter im Abendlande, fast unverändert Eingang fanden st. DieJndier und Chinesen dagegen hatten ihren besondern Sternhimmel,ja es hat noch den äußerst einläßlichen Untersuchungen vonSchlegels große Wahrscheinlichkeit für sich, daß letzteres Volkin sehr früher Zeit st, sowohl durch Eintheilung des Himmels inHäuser als der Sterne in Gruppen, bestimmte Grundlagen fürseine Astrognosie festgestellt hat, und sodann ein Theil derselbenvon ihm durch Vermittlung der benachbarten Völker bis auf dieGriechen übergegangen ist, wodurch die, bei allen Variationen,doch immer durchblickende Verwandtschaft der bei den verschiedenstenVölkern des hohen Alterthums gebräuchlichen Gruppirungen einePlausible Erklärung finden würde.
61. Die Gestirnbeschreibung. Wie schon erwähnt, verdanktman die erste Grundlage der auf uns von den Griechen überge-gangenen Eintheilung des damals bekannten Himmels in Stern-bilder zunächst Eudoxus , der sie in zwei Werken, seinem
oder Spiegel, und seinen „ " oder Himmels-
erscheinungen, niederlegte. Leider sind zwar beide Werke verlorengegangen, dagegen hat sich das Wesentliche ihres Inhaltes zumGlücke theils in dem sofort zu besprechenden Lehrgedicht vonAratus , theils in dem schon mehrmals erwähnten Cvmmentare
'st Bergt. 138.
st Bergt s. bereits erwähnte Uranvgraphie, aus welche für allen Detail
verwiesen werden muß.
st Schlegel geht sogar bis 17 Jahrtausende v. Chr. zurück, — wohin ichihm nicht solgen möchte.