200. Der Heliometer.
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RePsold gelang es im Schneiden der Schrauben eine zu mikro-metrischem Zwecke hinlängliche Genauigkeit zu erzielen, ja esmüssen sogar, wie Besscl zeigte, auch ihre Schrauben einzelneiner Prüfung durch den Astronomen unterworfen werden, wenndurch sie die feinsten Messungen mit aller Sicherheit erhaltenwerden sollen.
209. Der Heliometer. Im Jahre 1743 schlug ScrvingtonSavery der Uoz-ul Society in London vor, kleine Distanzendadurch zu messen, daß man mit Hülfe zweier neben einanderstehender und gegenseitig verschiebbarer Objective Doppelbildererzeuge, und dann das Bild des Einen Richtpunktes mit demDoppelbilde des Andern zusammenbringe. Seine Abhandlungblieb aber bei Bradley liegen, bis 1753 James Short hörte,daß schon 1748 Bouguer der Pariser Aeademie einen ähn-lichen Vorschlag gemacht habest, und nun eine betreffende Note")in die Ululosoiillioul IraimaotiouZ einrückte. Unmittelbar darauflegte sodann Short auch noch ein Papier von John Dollond vor st, welches denselben Zweck noch viel einfacher durch Bisectivndes Objectives zu erreichen lehrte: Die Größe der Verschiebung,Welche nothwendig war, um das untere Bild des obern Objec-tes mit dem obern Bild des untern Objectes zusammenzubringen,trat als Maß der Distanz, — die Richtung der Verschiebungals Position aus. — Diese Vorrichtung, welche erst nur momen-tan dem Objective eines Fernrohrs vorgesteckt wurde, währendman dem Oculare eine der dadurch vergrößerten Brennweite ent-sprechende Ansatzröhre gab, führte später Frannhvfer selbst-ständig aus, und das erste solche, jedoch erst nach seinem Todedurch Utzschneider vollendete größere Heliometer, welches auf 8'
h „Lougnor, vs Ig inssurs clss äiainstrss äss xlgnstss (Nein. I>gr.1748, — erschienen 1752)."
st „8Iior1, On 8srvinzton 8<rver)-'8 nsrv rnieroinetsr. (INNI. Irans .1753)."
st „Inlin vollonü, 4. eontrivgnes kor megsurinZ sing.II gngles (UNI.Dräns. 1753)."
Wolf, Astronomie.
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