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11. Capitel.
Aer Kau des Kinunels.
233. Die ältern Ansichten über die Beschaffenheit derSonne. Auf der provisorischen Sternwarte, welche sich DominiqueCassini im Garten eines Hauses der Rue de la Ville-Evoquein Paris eingerichtet hatte, um bis zur Vollendung des großenObservatoriums nicht ganz unthätig zu sein, beobachtete er unterAnderm die Sonnenflecken, leitete daraus für die Sonne diescheinbare und wirkliche Notationszeit zu 27,5 und 25,5 Tagenab, und stellte die Hypothese auf, daß die Sonne aus einemdunkeln Körper bestehe, welcher von einer leuchtenden, einer ArtEbbe und Fluth unterworfenen Materie umgeben sei, durch derenAb- und Zufließen einzelne Sonncnberge zuweilen für uns alsnach Größe und Form veränderliche dunkle Flecken erscheinen.Während aber die Cassini und de La Hire an dieser Ansichtfesthielten, wandten sich Andere der schon von Sch einer inseinen spätern Jahren ausgesprochenen Ansicht zu, daß die Sonnen-flekken gegentheils Vertiefungen seien, ja diese gewann im 18. Jahr-hundert immer mehr Boden: Leonhard Rost brachte diese „Ab-gründe" mit Sonnen-Vulkanen in Verbindung, und im October1771 machte Pfarrer Ludwig Christoph Schülen in Eßingenchin den „Stuttgarter Blättern" und sodann Professor Alexander
st Im Jahre 1722 geboren, starb Schulen 1790 zu Eßingen.