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I I. Capitel, Der Bau des Himmels,
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Franyois de Planlade in Montpellier, Leonhard Rost inNürnberg , und einige andere ihrer Zeitgenossen machten jeweilenwährend einiger Jahre ziemlich fleißige Notizen über den Flecken-stand der Sonnest. Dann kam wieder eine Dürre, in welchernur die Beobachtungen eines F, v, Hagen , die später nachPulkowa gekommen und dort von August Wagner aufgefunden,sowie für mich ausgezogen worden sind, eine kleine Oase bilden st.Von der Mitte des 18, Jahrhunderts hinweg mehrten sich da-gegen die Beobachtungen in erfreulicher Weise, und namentlichwurden durch Johann Caspar Standach er in Nürnberg undChristian Horrebow in Kopenhagen während lungern Jahrenziemlich fleißige Aufzeichnungen gemacht, an die sich sodann nochkürzere Beobachtungsreihcn der Ludovico Zueconi in Venedig ,Jaques Andro Maltet in Genf , Jvh, Karl Schubert inDanzig , rc. ergänzend anschlossenst. Am Ende des 18, bis etwasüber das erste Viertel des 19. Jahrhunderts hinaus, reihten
st Bcrgl. für ihrc Beobachtungen die Nummern 210, 118, 119, u, dermeinen „Astronomischen Mittheilungen" jeweilen beigcdrncktcn Sonuenflecken-literatur. Die Beobachtungen des Advokaten Frankens de Plantadc, der von1670—1711 zu Montpellier lebte, und auch sonst einige astronomische Arbeitenausführte, wurden für mich durch Herrn Professor Legraud in Montpellier 1859/60 mit großer Gefälligkeit ausgezogen. Die Beobachtungen der Kircherhielt ich 1867 durch die Güte der Herren Schönfeld und Förster im Originalzugesandt, — diejenigen von Rost hatte Herr Professor Heis die Güte für michauszuziehen,
" st Vcrgl, Nr, 130 meiner Literatur, — Wagner, Astronom in Pulkowa,wurde 1828 iu Kurland geboren,
st Vcrgl. für ihre Beobachtungen Nr, IV meiner Mittheilungen und dieNr. 217, 297, 108 und 260 der erwähnten Literatur. Die Beobachtungen desZimmermeister Staudacher in Nürnberg , der überhaupt ein eifriger Liebhaberder Astronomie war, erhielt ich auf meine Bitte durch ihren gegenwärtigen Be-scher, Herrn G, Eichhorn in Nürnberg zur Benutzung, — diejenigen vonHorrebow aus den Jahren 1767—76 durch den, leider ehe er dazu kam mirnoch die paar übrigen unverbranuten Bände zu schicken, verstorbenen Freundd'Arrest; diejenigen von Mallet zog ich auf der Genfer Sternwarte aus: dieübrigen konnte ich Druckwerken entnehmen, — so z. B, diejenigen des AbbsZnceoni, der etwa 1706 zu Venedig geboren wurde, und ebendaselbst 1783starb, seiner Schrift „Ils üsliomstri struetura st usu, Vsnst. 1760 in 4O