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Geschichte der Astronomie / von Rudolf Wolf
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659
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235. Die Beziehungen zwischen der Sonne und den Planeten. 659

ich an die Hand, nnd konnte durch möglichstes Zusammensuchenaller in Journalen, acadcmischen Sammlungen und Einzelwerkenenthaltenen Notizen, zunächst die zwölf Epochen

'1626,0 4^ 1,0 nach Scheiner

1717.5 4 1,0 „1816,3 4 1,0 „

1829.5 4 1,0 „Z 1837,5 4 0,5 „^^- 1848,6 4 ^ 0,5 „ermitteln, — dannfleckenperiode von

Rost

Stark

Schwabe

Schwabe

Schwabe

1645,0 4^ 1,0 nach Hcvel

1755.5 4^0,5

1810.5 4 1,01823,2 4 0,5

1833.6 4^0,51845,0 4 0,5

Zueconi

Stark

Schwabe

Schwabe

zeigen, daß ihnen eine mittlere Sonnen-

11,111 4 0,038 Jahren

entspreche, so daß in einem Jahrhundert gerade neun Periodenablaufen, — endlich den Nachweis führen, daß die sämmtlichenmir bekannt gewordenen Beobachtungen sich ganz gut in die seitEntdeckung der Sonnenflccken nach obiger Zahl bis 1844 ab-gelaufenen 22 Perioden einreihen, — ja auf 1855 das Ein-treffen eines neuen Minimums vorhersagen. Ich publieirte dieseArbeit noch vor Schluß von 1852 in den Berner Mittheilungenunter dem Titel „Neue Untersuchungen über die Periode derSonncnfleckcn und ihre Bedeutung", — wies in derselben zu-gleich nach, daß die aufsteigenden Theile der Sonnenfleckeneurvesteiler als die absteigenden seien, und daß in den Längen undHöhen der einzelnen Wellen ähnliche Ungleichheiten wie in denLichteurven der mit der Sonne muthmaßlich nahe verwandtenveränderlichen Sterne vorkommen, — nnd zeigte endlich, daßnicht nur die von mir aus den Sonnenflecken abgeleitete Perioden-länge zu den magnetischen Variationen noch besser als die vonLamont direct aus Letztem gezogene Periode von 10Z JahrenPasse, sondern daß auch in einer von nur gemachten Zusammen-stellung der von Vogel in seinen „Alten Chroniken der Stadtund Landschaft Zürich " für die Jahre 1000 — 1800 publieirtenNaturerscheinungen die Periode von 11V-, Jahren ziemlich starkhervortrete, namentlich die flcckenreichen Jahre auch an

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