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Thomas Barker in seinem „^.eeonnt ok tlls ckiseovoriss eou-osruiiiA ooiuots, vitll tlls to ttuck tlloir Orbits" gegebenenund nachher wiederholt neu berechneten parabolischen Hülfstafelnvortrefflich bewährte. Die Vollendung des 1870 vonOppolzerbegonnenen „Lehrbuches zur Bahnbestimmung der Kometen undPlaneten" scheint durch seine seitherige Thätigkeit für die euro-päische Gradmessnng verhindert worden zu sein.
253. Die Kometen von kurzer Umlaufszeit. Unter denvielen Kometen, welche Encke berechnete, ist der Erste des Jahres1819 durch seine ausgezeichnete und während Decennien unver-drossen fortgeführte Arbeit von so hervorragender Wichtigkeit ge-worden, daß ihm nicht nur sein Name mit Recht beigelegt wurdest,sondern daß es auch am Platze scheint hier dieses Mannes undseiner Leistungen speciell zu gedenken: Zu Hamburg 1791 ge-boren, und frühe Waise, ging Joh. Franz Encke 1811 nachGöttingcn, wo er bald Lieblingsschüler von Gauß und nament-lich ein ganz vorzüglicher Rechner wurde, der, nachdem er mitdem Kometen 1813 II erfolgreich begonnen, fast nach jever Neu-entdeckung eines solchen seltsamen Körpers dessen Elemeuteu-Berechnnng unternahm, und sich 1817 auch an eine Neubearbeitungdes Kometen von 1680 gewagt, für welche ein von dem Stutt-garter Cotta ausgesetzter Preis von 100 Dukaten in Aussichtstand, welchen ihm dann wirklich die Preisrichter (Olbers undGauß) zuerkannten, während die Arbeit unter dem Titel „Ver-such einer Bestimmung der wahrscheinlichsten Bahn des Kometenvon 1680 mit Rücksicht auf die Planetarischen Störungen wäh-rend der Dauer seiner Sichtbarkeit" im 6. Bande der Zeitschriftvon Lindenau und Bohnenbcrger erschien. Als Encke, derunterdessen erst Gehülfe, dann Stellvertreter von Lindenauauf dem Sceberge geworden war, unter Anderen den von Pons
st Nur Encke selbst nannte den Kometen beharrlich den Pons'schen, undso sichren auch seine 1829—59 in den Berliner Denkschriften erschienenen achtklassischen Abhandlungen über denselben den Titel „Ueber den Kometen vonPons".