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— Das Gravitationsgesetz und seine Konsequenzen. —
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folglich für ein aus ähnlichen homogenen Schichten gebildetes Ellipsoid
a a
A = (1 — /«)•(! — /( + '/ 2 fi 2 ) ■ ™ • J*D • a 4 • d a C = (1 - ,i) ■ ^ J D • a 1 • d a
o o
also für jedes beliebige Gesetz, dem D unterliegt(C — A) : C = • (1 — V 2 1<) oder nach 13 N = % fi ■ (1 — % / 1 ) • Co 6:g 16
Setzt man, um 13 und 16 auf die Erde anzuwenden, t = 3G5 1 / 4 l1 , fi = l / 3a0 ,0 = 23 ‘/ 4 °, n = 300 • 3600", g = 365'/ 4 • n", h = V 355000 , h, = 80 und n‘=g : 2714, 30 erhält man ihre jährliche Präcession
p !=; 16“,24 + 35",81 = 52",05
während Bessel (609) durch strengere Rechnung allerdings nur 50",38 fand.Setzt man dagegen für Jupiter t = 4432 d , = ‘/, 4 , 0 = 3°, n = 360 • 3600“,
n‘ = 11 • 4432:1,77, n" = n ■ 4432 : 3,55, n"‘ = n • 4432 : 7,17, n lv = n • 4432 :16,73,h=V l048 , k= 1000000, h‘ = k : 17, li" = k:23, h"‘ = k:88, h lv = k:43, soerhält man für die einem Jupitersjahre entsprechende Präcession
p !=! 12" + 1318" + 443" + 416" + 37" = 2226"
— b. Auf die von Folie befürwortete, von andern bezweifelte Existenz einermerklichen täglichen Notation werde ich in 610 zurückkommen. Dagegen maghier noch nachgetragen werden, dass schon Newton die Existenz der Notationerkannte, dass sie aber vor Bradley (201) aus den Beobachtungen nicht nach-gewiesen werden konnte.
515. Die Tafeln der Wandelsterne. — Die sog. Theorieeines Wandelsternes besteht in der Feststellung der zwischen seinenCoordinaten und der Zeit bestehenden Beziehungen, und wenn daherletztere sowie die darin vorkommenden Konstanten nach den imvorhergehenden besprochenen Methoden bestimmt sind, so ist esmöglich, Tafeln zu konstruieren, welche alle nötigen Daten undHilfsmittel enthalten, deren man zur wirklichen Berechnung jenerCoordinaten für eine bestimmte Zeit bedarf “.
%n .»15: ffl. Von solchen Tafeln älterer und neuerer Zeit füge ich denbereits früher gelegentlich erwähnten noch folgende bei: „Alphonsi, r'egisCastell*, ccelestium motuum tabul®. Venetiis 1483 in 4. (auch 1492, 1518, etc.,ferner Aug. Vind. 1488, etc. aufgelegt; sie wurden 1252 durch das von Alfonsgegründete astronomische Kollegium, in welchem der Jude Isaac Ahen Said denVorsitz führte, vollendet und Jahrhunderte lang hocbgehalten; der spanischeArzt Alphonsus de Corduba gab als „Tabnl® astronomic® Elisabeth® regin®.Venetiis 1503 in 4.“ einen der Gemahlin Ferdinand des Katholischen gewidmetenAuszug aus denselben), — Job. Stöffler, Tabul® astronomic*. Tubing® 1514in fol., — Joh. Schoner, Tabul® astronomic®. Norimberg® 1536 in 4., — Er.Reinhold, Tabul® prutenic® coelestium motuum. Witteberg® 1551 in 4. (auch1585 und Tubing® 1571; vgl. 260 :k), — .Toh. Kepler, Tabul® Rudolphin®.Ulm® 1627 in fol. (bei Erstellung dieser Kaiser Rudolf II. gewidmeten, fürihre Zeit ganz vortrefflichen Tafeln hatte Kepler an dem etwa 1592 zu Genf geborenen und 1622 daselbst verstorbenen Jean Gringallet von 1617—20 einenganz vorzüglichen Gehilfen), — Philipp van Laensbergh oder Lansberg (Gent