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Vierter Halbband.
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— Die Sonne. —

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observed nt tlie R. Obs. Greenwich dnring t.lie years 1841 t,o 1877, and theperind of solar spot frequency (Pli. Tr. 1880; auch Auszug in Mitt.h. LI)“, —für die Arbeiten von Fritz die in 229 gegebene Litteratnr, und seine viel-fachen Beiträge zu meinen Mittheilungen (wie z. B. denjenigen in Nro. XVvon 1863), sowie seine Preisschrift „Die Beziehungen der Sonnenflecken zu denmagnetischen und meteorologischen Erscheinungen der Erde. Haarlem 1878in 4.“, und seine neueste Schrift „Die wichtigsten periodischen Erscheinungender Meteorologie und Kosmologie. Leipzig 1889 in 8.“ — Zur Ergänzung derLitteratnr erwähne ich noch: „El. Loomis, Comparison of the mean daily rängeof the magnetic declination wit.h the nnmher of auroras observed each yearand the extent of the black spots on the snrface of the Sun. New Haven 1870in 8., — R. Wolf, Über die Abspiegelung der Sonnenfleckenperiode in den zuRom beobachteten magnetischen Variationen. Mailand 1881 in 8. (in commem.Chelini), — Balfour Stewart (Edinburgh 1828 — Manchester 1887; Prof. nat.phil. Manchester; vgl. A. Schuster in Mem. Manch. 1888) and William Dodgson,An analysis of the recorded diurnal ranges of magnetic declination. London 1882 in 8. (vgl. Mitth. LVI von 1882), — H. Wild, Über die Beziehungen zwi-schen den Variationen des Erdmagnetismus und den Vorgängen auf der Sonne(Mel. Petersb. 12 von 1885), — Ad. Schmidt, Der tägliche Gang der erd-magnetischen Kraft in Wien und Batavia in seiner Beziehung zum Flecken-stande der Sonne (Wien . Sitz. 1888), — E. Marchand, Relat.ions des phenomenessolaires et des perturhations du magnetisme terrestre. Lyon 1888 in 8., — etc.“

533. Der Zusammenhang mit (len Variationen dermittlern Jahrestemperatur. — Der Einfluss der Fleckenliiinfig-keit auf die Temperatur ist nicht so eklatant wie der eben be-handelte, aber doch nicht zu leugnen; denn wenn aus verschiede-nen frühem, sich allerdings fast ausschliesslich auf europäischeTemperaturreihen stützenden Untersuchungen, nur unsichere und sichzum Teil sogar widersprechende Resultate hervorgingen ", so ist esdagegen Gould gelungen, auf Grundlage einer tropischen Reihe denbestimmten Nachweis zu leisten, dass Eieckenzunahme eine ihrproportionale Abnahme der mittlern Jahrestemperatur bedingt h .

Zn .12:1: a. Als A. Gautier, vgl. seine „Recherches relatives a l’infhienceqne le nombre et la permanence des taches observees sur le disque du Soleilpeuvent exercer sur les temperatures terrestres (Ann. cli. ph. 1844)“, die nachSchwabe den Jahren 1826 — 43 entsprechenden Häufigkeitszahlen mit ver-schiedenen Temperaturreihen verglich, fand er im Gegensätze zu Herschel(521: a), aber allerdings nur im Durchschnitte, einen kleinen Temperatnrüber-schuss für die fleckenarmen Jahre, und zu einem entsprechenden Resultate ge-langte auch Karl Fritsch (Prag 1812 — Salzburg 1879; Adjunkt met. Centr.Wien ) in seiner Abhandlung „Über das Steigen und Fallen der Lufttemperaturbinnen einer analogen eilfjährigen Periode, in welcher die Sonnenflecken sichvermindern oder vermehren (Wien . Denkschr. 1854 und Sitz. 1852—54)“, wiees übrigens nach den unterdessen von Joseph Henry (Albany 1799 — Washington 1878; Prof. math. Albany und nat. phil. Princeton, dann Sekret. Smiths. Inst.;vgl. Report 1878) und Ang. Secchi mit Thermosäulen ausgeführten Messungennicht anders zu erwarten war, da diese (vgl. ihre Abh. in Proc. amer. phil.