XXL Die Planeten, Monde und Ringe.
La vera feile non e ostile alla scienza. maambcduc sono r&ggi di un medesimo soledestinati ad illunünare nclla via della veritale nostre cicche e deboli intellig’enze.
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535. Die sog. Morgen- und Abendsterne. — Ehe amAbend die übrigen Sterne auftauchen und noch längere Zeit, nach-dem sie morgens bereits wieder erloschen sind, sieht man zuweilen,am Abend gegen Untergang als sog. Abendstern oder am Morgengegen Aufgang als sog. Morgenstern, ein auffallend schönes Gestirnfunkeln, — seltener und nur hei grosser Aufmerksamkeit, aber sonstunter ähnlichen Verhältnissen, noch ein zweites: Es sind die unsschon längst (211) vorläufig bekannt gewordenen, bereits (258) vonden alten Egyptern wegen ihrer beständigen Sonnennähe dem Tages-gestirne als Trabanten zugeteilten zwei untern Planeten Venus undMerkur zur Zeit ihrer sog. Elongation (276)".
’li\\ !i 3 .»: a. Venus, von den Griechen wohl auch „Aphrodite “ geheissen, er-hielt hei ihnen als Morgenstern den Namen Phosphorus, als Abendstern den Na-men Hesperus ; aber es ist wohl falsch, aus der Coexistenz dieser beiden Namenschliessen zu wollen, dass sie anfänglich die Identität nicht erkannt habenund dies erst, wie allerdings Diogenes Laertius berichtet, durch Pythagoras geschehen sei, — ist ja ziemlich sicher, dass sie spätestens durch Thaies vonder schon in vorhistorischer Zeit annähernd bestimmten Umlaufszeit der Venus und des, wegen seinem Silberschein auch „Stilbos“ genannten, Merkur Kennt-nis erhielten.
536. Die Beschaffenheit Merkurs . — Die geringe, nur28° betragende Elongation Merkurs bewirkt, dass er, wie schonangedeutet, nur selten und auf kurze Zeit für das freie Auge sicht-bar wird, ja sogar mit kräftigen Fernrohren nur hei grosser Auf-merksamkeit während des eigentlichen Tages verfolgt werden kann ".Wenn aber die Beobachtung gelingt, so erkennt man, dass er, wieCoppemicus voraussagte, Phasen wie der Mond zeigt 6 , und derfleissige Schröter vermeinte sogar, da ihm die Beleuchtungsgrenze