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Die Sternschnuppen und Kometen.
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erinnern, dass Musschenbroek (nach Arago) bereits in seiner 1762 posthum er-schienenen „Introductio“ von diesem Phänomene sprechen soll, wenn auchallerdings erst in unserm Jahrhundert Olbers , und ganz besonders der hiefiir(vgl. Brief an Gautier von 1854 I 20 in Notiz 387) die Priorität ansprechendeQuetelet, des nähern auf die Periodicität dieser Erscheinung aufmerksammachten und deren genauere Beobachtung veranlassten; doch hatte letztererschon in einem 1840 IX 22 an Gautier geschriebenen Biiefe zu klagen: „Cetteannee, il n’a point ete question des etoiles Alantes du mois d’aoüt; il sembleraitque ce phenomene ait dejä passe de mode, car la Science paie aussi son tributaux caprices de la mode“. — 6. Für die Perseiden liegen unter andern folgende12 ziemlich zuverlässige Daten vor:
Nr.
Zeit
Ort
Autorität
I
II
III
1
835 VII 22,5 jul.
Biot . . .
22,2
28,4
30,1
2
926 VII 22,5 -
Biot . . .
22,2
28,1
29,7
3
1243 VII 26,5 -
England. .
Herrick .
26,5
30,1
31,1
4
1451 VII 27,5 -
Biot . . .
27,2
29,5
30,2
5
1709 VIII 8,5 gr.
Wolf . . .
28,5
29,0
29,8
6
1779 VIII 9,5 -
Quetelet .
29,5
29,7
29,8
7
1781 VIII 8,5 -
Herrick .
28,7
29,4
29,5
8
1789 VIII 10,5 -
30,5
31,1
31,1
9
1799 VIII 9,5 -
Quetelet .
29,5
29,6
29,7
10
1822 VIII 9,5 -
29,7
29,9
29,9
11
1831 VIII 10,5 -
30,7
30,6
30,6
12
1852 VIII 10,6 -
Bern ....
Wolf . . .
30,6
30,2
30,2
Mittel.
27,98
29,68
30,14
Mittlere Abweichung vom Mittel
± 2,87
± 0,80
± 0,51
aus welchen sich unter Anwendung der frühem Methode (567) die drei redu-zierten Zeiten ergeben, welche zu entsprechenden Schlüssen führen, wie solchefür die Leoniden erhalten wurden. Speziell ist anzuführen, dass sich hiery = 0,0017, also ein grosser Unterschied von der Jahresdifferenz ergiebt. —Nicht so einfach und sicher wie bei den intermittierenden Leoniden wird da-
gegen die Bestimmung der Periode bei den Perseiden, da diese letztem jedesJahr, nur nicht immer in gleicher Häufigkeit, auftreten, und so sind auchwirklich dafür sehr verschiedene Resultate erhalten worden: Während Coulvier-Gravier glaubte, aus seinen Zählungen auf eine Periode von 20 n scliliessen zusollen, erhöhte sein Nachfolger Chapelas, sich zunächst an die Maxima von1848 und 1879 haltend, dieselbe auf 31“; R. P. Greg nahm dagegen an, dass
1846, 1854 und 1862 Minimaljahre gewesen seien, also eine Periode von 8“ be-stehen müsse, und W. F. Denning kam zu demselben (Resultate, als er 1839,
1847, 1863 und 1871 als Maximaljahre feststellte; Schiaparelli endlich, der auchdie frühem Erscheinungen konsultierte, kam auf eine Periode von 108“, undmir ergab eine sorgfältige, wenn auch nicht abschliessende Prüfung, für welcheich zu den oben aufgezählten 12 Erscheinungen noch eine ziemliche Anzahlälterer und neuerer Daten beizog, dass die erwähnten Perioden von 20 und