Band 
Vierter Halbband.
Seite
623
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— Einige Zusätze und Berichtigungen.

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Regulus, während der erste Breitenkreis auf den Mond eingestellt blieb,am zweiten gesehen, als er in einer Distanz von 57 '/„ 0 vom ersten gegenOsten stand. Folglich war Regulus um 32° 30‘ vom Sommersolstiiiumentfernt“.

152 (zu 411): Ygl. auch „Th. Albrecht, Über die Bestimmung von Längendiffe-

renzen mit Hülfe des elektrischen Telegraphen. Leipzig 1809 in 4., nnd:Über den Genauigkeitsgrad telegraphischer Längenbestimmungen (A. N.2132 von 1877 nnd 2265 von 1879)“.

153 (zu 426): Die Idee, einen Teil des Erdumfanges als Längeneinheit zu wählen,

ist schon in dem Werke „Gabriel Mouton , Observationes diametrorum Soliset Lun® apparentium. Lugduni 1670 in 4.“ enthalten, indem dieser Autordie Minute des Meridiangrades als „Milliaria“ zur Längeneinheit wählenund decimal in „Centuria, Decuria, Virga, Virgula, Decima, Centesima,Millesima“ einteilen wollte.

154 (zu 429): Nachdem schon J. Bienayme (vgl. .Tourn. Liouv. 1852) einige Grund-

lagen für solche Untersuchungen geschaffen, leisteten ziemlich gleichzeitigund unabhängig voneinander Andrae (Kopenhagen 1893 gest,.; in A. N. 1117von 1857) und Helmert (Z. f. M. u. Ph. 1868) den Nachweis, dass diegleichen Fehler besitzenden Bestimmungen der Lage eines Dreieckpunktesdenselben in einer Ellipse umgeben, und somit die dem mittlern Fehlerentsprechende dieser Ellipsen, die sog. Fehlerellipse, geeignet ist, dieGenauigkeit der Operation bildlich darzustellen. Ygl. anch die in 52 er-wähnten Schriften von Helmert und Koppe, die „Vermessungskunde“ vonJordan (II 222 f.), die Abhandlung „E. Czuber, Zur Theorie der Fehler-ellipse (Wien . Sitz. 82 von 1882)“, — etc.

155 (zu 437): Da Plutarch in seiner um 100 n. Chr. verfassten Schrift „De facie

in orbe Lun®“, unmittelbar nach Anführung der Aristarch’sclien y, s bis’/ao ml< l °b ne eine andere Autorität zu nennen, für die Distanz Erde-Mond 56 Erdradien giebt, so hat die Annahme, es rühre auch diese vonAristarch her und es habe somit dieser seine Rechnungen revidiert, aller-dings eine gewisse Berechtigung.

156 (zu 450): Vgl. für die Revision von Newcomb die „Astronomical Papers

(II 259—406; ausgeg. 1891), speciell den Schlusswert (auf pag. 402)“.

157 (zu 451): Nach „A. Auwers, Die Sonnenparallaxe nach den Heliometer-

Beobachtungen der deutschen Venus-Expeditionen von 1874 nnd 1882 (A. N.3006 von 1891)“ ergiebt sich aus 751 Messungen das Schlussresnltat n =8",880 ± 0",032, welches wirklich mit meinem provisorischen Mittelwertevortrefflich zusammenstimmt.

158 (zu 510): John Meier oder Johannes Meyer (Meilen bei Zürich 1839 —

Washington 1887) lebte erst als Kaufmann nnd Mechaniker in der Heimat,,dann als Ass. Naut. Alm. Office in Washington , wo er sich den Ruf eines„Capital Computer“ erwarb.

159 (zu 534): Bei Aufführung der Litteratur habe ich leider vergessen, auf die

bemerkenswerte „Theorie der Sonne“ liinznweisen, welche C. Braun inseine „Kosmogonie (vgl. 298)“ aufgenommen hat. Ich muss mich damittrösten, dass mich Pater Braun in jener Theorie (pag. 122) ebenfalls zunennen vergass, obgleich er mir schon 1887 II 17 in allerdings etwas