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hen Fabrikant starb im Juni I83ft. Nach seinem Tode ging daS Ge-schäft auf seinen Schwiegersohn Michaelis und die hinterlasseneWittwe über. In Handdruck arbeitet diese Fabrik mit über 100- Drucktischen, einer ein- und zweifarbigen Walzendruckmaschine,und 3 Perrotinen. Im preußischen Staate ging aus dieser Fabrikzuerst das beliebte Krapprosa (Wesserlinger Roth) hervor.
Die Ehrenberg'fthe Kattundruckerci, die nach jener errichtetwurde, arbeitet ebenfalls in Hand- und Walzendruck gut und zicm-l'ch lich stark. Die Fabriksarbeitslöhne in den Eilenburger Druckereiensind folgende: Für Oberfärber, Oberbleicher und andere Oberaufseher:
Täglich Wöchentlich Conv.-Münze.
10 Sgr.
Thl. 2. — Sgr.
--Fl.3.—Kr<
Färb-, Wasch-und Bleichknechte 6Z „
,, 1.22^ „
,, 2.36^ --
Taglöhner aller Art. . . . 8) „
,, 1.22^ „
„ 2.36^ ,,
Näh-und Nüppmädchen . . 5 „
„ 1, — „
,, 1.30 ,,
Die Formstecher arbeiten Stückweise
und kommen wöchentlich auf .
,, 6. — ,,
„ 9-— „
Die Formstecher Lehrjungen täglich 5 bis 124 Sgr.; wöchent-r g lich i Thlr. bis 2 Thlr. 15 Sgr. oder 1 Fl. 30 Kr. bis 3 Fl. 45 Kr.>eit Conventionsmünze.
gk. Die Drucklöhne für 42 Brabanter oder 62 Leipziger Ellen
>li- stellen sich:
könn. 'M.
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Vordruck für ß oder 27—28 Zoll breite Waare
7 Sgr. --
:21 Kr.
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einmal abzuschlagen
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vor dem Färben
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nach dem Färben
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Doppelt abzuschlagen
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Die Drucklehrlinge haben 6 Jahre
zu lernen.
Sie
werden
er ebenfalls Stückweise mit den Jahren steigend bezahlt, und beziehe»;e i„ de,, letzte» Jahre» de« halbe« Lohn der Drucker.