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in Mjger Erhitzung mit Aezgrund überzieht, in diesen dann die Zeich-rgeriäiung radirt, und darauf die Walze mit Scheidewasser oder andernausgtzezmitteln behandelt. Dieses Verfahren wird in England durchandeHo seph Locket sun. und Kompagnie ausgeübt.
Merkwürdig ist in dieser Anstalt eine überaus sinnreiche Ra-nicidirmaschine, die der ältere Locket erfunden, indem sich damit wie'avirchit dem Kaleidoskop Dessins in unzähligen Abänderungen hervor-n aubxingen lassen, und zwar ohne daß dieselben vom Zufall abhängen,ng dCs können mit dieser Maschine Menschen arbeiten, die durchausWähnicht ihre Einrichtung kennen, und die Muster sind daher vor jederciiMachinldung gesichert. Eben so interessant ist die gewöhnlicherkwaWuiUochir-Manier.
cinzis In Frankreich erhielt die Graveur-Kunst einen hohen Auf-r abcschwung durch Caspar Keller in Misthaufen, der nebenbei nochchestsdielseitig für das Ausland beschäftigt ist. Auch Emil Grimpe,undcsin Paris domizilirend, zeichnete sich in diesem Fache aus.
Die Zahl der Anstalten, welche sich mit dem Gravuren voneli eDruckwalzen im oberrheinischen Departement befassen, stieg seit dem'gendJahr ,83» bis ,8»o von » auf 10, welche 200 Arbeiter beschäfti- >ndcrlgen. Diese Anstalten liefern jährlich ,200 Walzen, wovon 1000'stach für Elsaß und die Normandie , die übrigen 200 aber für Oestreich,StiöPreußen, Spanien, die Schweiz und Baden abgegeben werden.luftdJm Jahre 1838 wurden Walzen im Werthe von 70,000 Franken' liel ausgeführt. Die Ausfuhr nach Rußland , Sie früher beträchtlich war,rd ß'ist jetzt ganz gesperrt. Bei den großen Fortschritten, welche dieserwiu Industriezweig machte, und bei den anerkannten Vorzügen der El-r eis sqßrr Gravirung in mancher Beziehung vor der englischen, würdebroh dst Ausfuhr an gravirten Walzen noch viel bedeutender sein, wenndas Kupfer nicht einen so großen Einfuhrzoll in Frankreich zu zah-lt zs len hätte, und wenn der auf die gravirten Walzen gelegte Ausfuhr-Kettl M nicht so bedeutend wäre.
eines In England fing man zuerst an, auch Grund- oder Bo-ache^ denmuster mit Vortheil auf Walzen zu übertragen, worin mana»l ez zu einer großen Vollkommenheit gebracht hat. In diesem Landewird jetzt fast der meiste Vordruck durch Walzen gegeben, und nurein Theil der Eindruckfarben mittelst Handformen eingedruckt. DieEngländer graviren die tiefsten Stellen für diesen Genre meist aus
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zehö' freier Hand; eben so helfen sie dadurch den molettirten und guillo-