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geschickteren Färber 15—20 Schillinge wöchentlich verdienen; mdemselben Verhältnisse stehen dort auch die Löhne der übrigen Hilfs-arbeiter. Zm ganzen sind die Arbeitslöhne in England höher, alSin Schottland, und auch hier in der Nähe von Glasgow höher, alsvon dieser Stadt entfernt. Wer in den britischen Fabriken nureinigermassen eine mit Uebersicht der Verantwortung verbundeneArbeitsstelle hat, verdient gewöhnlich 1 L. St. wöchentlich, so z.B.die Blaufärber, Bleichmeister, der Ausgeber der zu druckenden undder Uebernehmer der fertigen Waare. Diese Leute, sowie die HanL-druckmeister und der Walzendrucker, sind in stehender Wvchenzahlung,auch wenn in der Fabrik nicht gearbeitet wird; die untergeordnetenArbeiter in den verschiedenen Branchen dagegen werden nicht nurtagweise aufgenommen/ oder entfernt, sondern die englische Fa-briksökonomie hat dies bis auf stundenweise Arbeit erstreckt; istz. B. in der Blaufärberei wenig zu thun, so wird dort nur einTheil der bessern Arbeiter und auch dieser nur durch Z—q Stunden täg-lich beschäftigt, und diese Zeit nach dem bemessenen wöchentlichen.Lohn berechnet. Nach Symons ist der Durchschnittslohn jenerArbeiter, der in Frankreichs Belgien, Deutschland , Oestreich undder Schweiz zwischen 6 und 9 Francs wöchentlich wechselt und imDurchschnitte also 7 Francs 50 Cent. 6 Schillinge 3 Pence be-trägt, in England io Schillinge 6 Pence --- 5 fl. 5 kr. oder 12Frcs. 50 Cent., eine Summe, die, wenn sie auch nach der in dengenannten Ländern verschiedenen Wohlfeiiheit berechnet wird, immernoch dem englischen Arbeiter gegen den des Cvntinentes eine Avancevon mehr denn 25 0/0 gewährt. Ein noch besseres Loos wird dembritischen Arbeiter dann werden, wenn durch den Sieg der Ver-nunft und des Rechtes über das aristokratische Monopol die eng-lische Kornbill ihre längst verdiente Endschaft erreicht haben, undnur noch als historische Merkwürdigkeit eines legislativen Fehlgriffs«xistiren wird.-