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Reisen durch Polen.-—-— ,, , >
Neunzehnter Brief.
(Dpalow, d. rz. September.
ich Ihnen dießmal von verschiedenen Orten zu»gleich Nachricht zu geben habe, so werd ich sieartikelweis abfassen, theils um Ihnen die Uebersicht^theils auch, um mir die Müh zu erleichtern.
Von Busiko aus fuhr ich bergabwärts erst durchein ziemlich großes Dorf, so am Fuß des Gebirgsliegt, dann durch ein Thal, aus dem ich in den schö-nen Eichwald kam, der zum Schlüssel von Szoniec,welcher zum Marggrafrhum Pinervw gehört, zusteht.Der duskljche Boden zieht sich bis unter erstgedach-tes Dorf; gleich mit dem Wald aber fangt sich Leernan, der, so lange jener währt, fortdauert. Ichmußte eine ganze Meile durch diesen Wald, der sichostwärts noch viel weiter zieht, doch unterbrach den-selben ein nicht gar großes in einem Thal gelegenesDorf mit einer kleinen Wassermühle, wo ich am Ge-heng der Hügel, unter dem hier nicht gar starken Leem,einen grobgekörnten, lockern, mit vielem Sand unter-mengten Kalkstein hervorragen sah. Eine halbe Meilehinter dem oftgedachten Wald änderte der Boden völ-lig und ward größtenteils sandig, und unter demSand sah ich auch hier den schon gedachten gekörntenKalkstein anstehn. Es ist dieses Gestein eine Artdesjenigen rogenartigen, dessen ich bey Szydldlv ge-dachte. Nachdem ich durch mehrere Thäler und
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