Achter Brief. uz
sott beyläufig aus etlichen fünfzig Hütten bestehn. DiaKirche, die Pfarrgebäude und selbst das Herrnhaus istvon Holz, und letzteres besteht aus zwey Osticinen, denndas Hauptgebäude ist eingegangen und soll erst, wannder Besitzer lang lebt, von Backsteinen aufgeführt wer-den. Daß noch einige kleine Nebengebäudchen, Ställe,Scheunen u. s. w. da seyn müssen, versteht sich vonselbst.
Ich habe, so viel mirs Zeit und Wetter gestatteten,mich hier umgesehn, und dahaben Sie, was ich beydiesen meinen kleinen Ausflügen beobachtete: Das hie-sige feste Gebürg hängt unstreitig mit dem Chßcilier zu-sammen, allein es fällt hier beträchtlich; man kann die-ses deutlich sehen, wann man von hieraus gegen den dorti-gen Schloßberg hinsieht, indem hinzu das Land immerallmählig steigt, bis sich auf einmal die Gebürgskette,auf deren einem Glied das alte Schloß steht, erhebt;und gleichsam einen sehr -hohen aus Süd in Nord sichziehenden Wall bildet, der theils bebaut, theils auchmit jungem Anflug und Sträuchern bedeckt ist. Vor demSchloßberg steht ein Stück dichte Waldung und läßtnur den obersten Theil des Bergs nebst dem Schloßsehn, welches sich in dieser Entfernung sehr gut aus-nimmt.
Hler bey Brzegi herum kömmt wohl an mehrernOrten festes Kalkgestein unter der Dammerde zum Vor-schein, allein es sind meistens über das eigentliche Haupt-gebürg aufgesetzte Lagen von mehrerer Abänderung, wo-von die vorzüglichsten folgende sind:
Reifend. Pol. ll.TH. H
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