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kleine nach liinlen gerichtete Spitze erheben ; die Platten der nächsten zehn llellienerheben sieh so, dass sie nach hinten eine breite Schneide bilden, neben der nach aussenein kleiner, spitzer, ebenfalls nach hinten gerichteter Zahn steht, die folgenden 1‘lallenhaben zwei kleine, spitze Nebenzähne. deren Zahl sich noch mehr am änssern Itamle derZungenmembran vergrossert.
Ist über ganz Britiscli-Guiana verbreitet, wo man ihnen in den Wäldern anden Baumstämmen und auf den Blättern der Sträueher, besonders aber an denUfern der Flüsse begegnet. Schomb.
R. lila F c r. 4 05.
Bulimulus liltts Heek imlex moll. p. 64.
Auch von dieser Art konnte ich die Mundlhcile untersuchen. Der Kiefer ist weniggebogen und daher der untere Hand nur wenig concav, mehr der obere Hand. Dennochhat der Kiefer viel Aehnliehkeit mit dem der vorigen Art, indem er auch aus Streifen zu-sammengesetzt ist, die nur lose nebeneinander liegen, und deren Aussenrand über denHand des benachbarten Streifens wenig iibergrcifl. Diese Streifen scheinen in der Miltedicker, als an den Seiten, also gew öllit zu sein; das gegen den concaven Hand gerichteteEnde ist gerade abgestutzt. — .lede Platte der Mittelreihe der Zunge trägt einen nachhinten gerichteten stumpfen Zahn , die übrigen Platten tragen an ihrer hinteren Schneidedrei Zähne, von denen der mittelste stumpf, die beiden andern spitz sind.
Kommt wie H. cinnomomco-lineatus in Wäldern an den Stammen derRäume und auf den Blättern der Sträuche vor. Schomb.
Or/ha/in/s ga/fina su/tana I? e c k index moll. p. 59.
Diese Art weicht schon der Schale nach auffallend genug von den typischen Bu-timus- Arten ab, und es ist daher bereits eine generische Trennung der Art mit ihrenVerwandten vorgenomuicn worden. Pfeiffer setzte sie (Symbolae II. pag. 7) in dieGattung Succinea , wozu er durch die eigenthümliche Bildung der Spindel verleitetwurde ; dies ist jedoch jedenfalls ein Missgriff. Beck bildet eine eigene Gattung Or-thalicus, die, wie es mir scheint, erhallen werden muss. — Der Kiefer ist halbmondför-mig gebogen; er besteht nicht aus einem Stück, sondern aus mehren, lose neben einan-der liegenden, unregelmässigen Platten, die auseinander fallen, wenn man den Kiefer vonden übrigen Mundtheilen entfernt. Darin liegt eine Aehnliehkeit mit den beiden vorher-gehenden Arten ; doch es sind hier die den Kiefer zusammensetzenden Stücke nicht soregelmässige Streifen. Das Miltelstiick hat eine fast dreieckige Gestalt, mit nach demconcaven Hände gewandter Spitze , die übrigen Stücke begrenzen sich in unregelmässi-gen, fast welligen Linien; alle Stücke erreichen jedoch mit ihren Enden den ohern unduntern Rand. — Die Zunge hat mehr Aehnliehkeit mit der von B. haemastomus als mitdenen der beiden andern eben beschriebenen Arten. Die Platten einer Querreihe bildeneinen Winkel, dessen Schenkel nach hinten laufen. Jede Platte trägt etwa in der Mitteeine Quererhebung, die nach hinten gebogen ist, aber bis oben gleich breit bleibt, sobreit wie die ganze Platte, und so eine scharfe, breite Schneide bildet.
Nach diesen Angaben glaube ich, dass alle vier Arten verschiedenen Gattungen an-gehören müssen; zu welcher Annahme auch schon die Verschiedenheit der Schalenberechtigt.
Leber ganz Britisch-Guiana verbreitet, wo man sic überall in den Wäl-dern an den Baumstämmen antrilft. Schomb.
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