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unten vbenhinan gehen. Mir fallt iezt einebesondere Art der Wetterdeutung ein, welchemeine Meinung bestärken wird. Man be-obachtet in gewissen Landern die obersten Spi-zen der Berge, und mchdem dieselbe mitDünsten bedekt, oder von denselben frei sind;nachdem urteilet man^ ob man heiteres Wet,ter haben, oder Ungestüm erfolgen werde. e DieBeispiele von den schweizerischen Gebürgenbeim Gcheuchzer, vom Brokelberge beimLerens, von dem Zottcnberge in Burg-harts Betreibung desselben, sind befand ge-nug. So bald die Dünste hieselbst, bis zuihrer möglichsten Höhe gestiegen sind, so er-warten sie gleichsam den Eindruk der obernLuft, an den Spizen hoher Gebürge: erfol-get dieser, so werden sie bald hinunter ge-drökt und ihrer von Natur sinkenden Schwe-re wird geholfen; oder die obere gepreste Lustdringt unter dieselbe, und zerteilet sie in Wol-ken, dadurch vielen Gegenden der nötige Re-gest mitgeteilet wird. Und solchergestaltwird die Erzeugung der Wolken bei den Ge-bürgen , welche Scheuchzer anpreiset, leicht-lich Zu begreifen sein.
Man siehet also, das ich den Eindrukder auserordentlichen Bewegung der Luft,das ist so viel, als ob id) sagte, den Ur-sprung der Winde, in die oberste Luft seze..Ich sol nun auch sagen, was diesen erstentzindruk verursache. Werde »ch hier dem
Monde