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sezen. Die Thiere aber, die ihren Unterhaltvon kleinern Thieren und dem Ungeziefer ha-ben, werden durch langen 'Schlaf über denVerlust ihrer Speise getröstet.
Es ist aber nicht zulaugnen, das auch derBau des Leibes bei diesen Thieren um vieleszu dieser Winterruhe beitrage. e Entwedersie sind auf der obersiache ihrer Körper mit sovielen und so geraumen Schweislöchern be-gäbet, das die geringste Empfindung einerihnen unbequemen Witterung solche sich zuverbergen zwinget. Oder, es sezct sich bei ih-nen von ihrem fleissigen Fräste, leichtlich sovieles Fett an , das sie müde machet, das siezu schlafen zwinget; und das selbst bei ihremSchlafe dem Leibe die nötige Unterhaltungund die Ueberbleibsel des matten Lebens auf-behalt.
Hieraus ist klar, das diese Thiere das Le-ben nicht gänzlich verlieren, es bleibet bei ih-nen ein schwacherUmlaufihrernärenden Säf-te, und sie behalten nicht allein ein gewissesMas der Ausdunstung, sondern auch derEmpfindung. Nichts macht die Erfarunggewisser als dieses. Ihr Fett nimt zur Zeitdes Schlafes ab, weil sie davon unterhaltenwurden. Wenn man einige derselben zur Zeitchrer tiefen Ruhe beruret, so zeigen sie durcheinige Bewegungen ihre Empfindlichkeit: estst auch nicht ganz wiedersinnig, noch der Er-farung zuwieder, das man einige derselben^
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