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die Schwalben gehöret? ich wil, zur Stil-lung einiger Neubegierde von diesem Vogeldasjenige anfmen, was in dem zu Leipzig ^64.in 8. durch Ebern und peucern, aus denSchriften Budai, Lammerarii und Me.lanchtonis, gesamleten Wvrterbuche vonvierfussigen Thieren, Ungeziefer, Vögeln,Fischen, Früchten, Schoten (legumina)Krautern und Kerne, davon auf der Seitek. i. bd gemerket ist. „daprimulgus,«ö aiyoürihag einPfaf. Inderdiu cascutit,«noctu cernit aciite, maior minima me-«rula , minor cuculo. To Y^og ßKcmv.hq.«Sugit vbera caprarum furtim, quae ex-«hausta emoriuntur, & capris, quas ita«mulserunt, coeeitas oboritur.» Sonsterinnere noch , das dieser Vogel hier unter dasGeschlecht der Habichte gezalet wird. DenNamen des Pfaffen scheinet er daher zu ha-ben, weil er des Nachts wach sein svl; sowie Pfaffen zur Nachtzeit, zur Abwartungihrer gesezten Singestunden auf und schlaflosverbleiben müssen. . '
Doch ich kere wieder zu den Schwalbenzurükke. Alle diese Arten verbergen sich desWinters, entweder in der Erde, woselbst sieohnedem woneten, oder, inBergklösten; wiewir dergleichen von denen aus Barbados ge-höret haben; oder auch in holen Bäumen,und an den Wurzeln derselben unter dikabge-fallenem Laube derselben. Denn, wie wirO s wolgr-