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artigen Teilen anzeiget, und das reinesWasser allerdings ohne einigen Geschmak seilsolte; so ist dies derkläreste Beweis, das iudiesem Seewasser verschiedene Teile aufgelo^set und eingemischet sind. Ein und änderetVersuch hat dieses gar merklich bestätiget.Zuvorderst nach der Wage zeiget sich einemerkliche Schwere dieses Wassers; vergebstalt, das es schwerer, als alles unser Bruninenwasser ist, welches doch grössesten teilseine ansehnliche Menge Salpeters mit sichfüret. Es übertrift auch das Wasser unsersJhnastromes an Schwere; es sei denn, dasderselbe nach einem starken Regen, oder durchsonst einige andere Anschwellung trübe g«macht sei. Wenn man es abrauchen lasset,so lasset es an dem Boden eine gewisse weis-lichte Erdart nach sich, welche süslich beissendschmekket, und wie mich baucht, aus etwasSalpeter, aber noch mehr • Kalk bestehet.Das aber in dem Grunde der Maddüie rechtmerklich viel Kalk enthalten sei, scheinet auchdieses satsam zu beweisen, das wir ohnwchdavon, bei dem königlichen Amte Colbaz diehieselbst so berufene als brauchbare Kalkbrechnerei finden. Eine Kalkbrennerei, wo diefeuchte Kalkerde aus einem Wiesengrundesogleich nach der Wurzelflache gegraben wird.
Mehrere Versuche von der Beschaffenheitdieses Wassers habe vor unnötig anzuföres