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gestiftet hat, er seinen Teil des Eigentunisdieser See den Benedickinern, welche erh^herversezte, geschenket und zugeeignet hat..
Es war dies die Gewohnheit dieser geißlechen Faullenzer, das wie ihnen der Abergla^be der Landesherren das Mark ihrer La^der zum fetten Futter ihres Müßiggangsaufopferte, sie sich insgemein solche Ocrt^erbettelten, wo eine reiche Fischerei war; da^her kommt es, das auch in unserm Pomme^lande die wichtigste Klöster an Seen gelegt'sind. Vielleicht brauchten sie die Notwe^digkeit der Fischspeise in ihren Fasten zu etn^ >Vorwande, und sahen dabei zugleich auf da'Vorteil guter Viehzucht, und auf die Anließlichkeit der vergnüglichen Lage. GenugKolbaz besassen die Mönche das meiste der Ascheret, und sonderlich die mit dem grosseGarne. Gesezt, das iedem Anwoner da'Maddüie dies Recht auch ursprünglich zugakommen sei' so war es doch nicht in eine»reden Vermögen ein grosses Garn zu Halm',oder sie musten sich vor dem Unwillen uttfleichten Banne der Geistlichkeit fürchtetwenn sie, durch Behauptung ihrer Rechtsden faulen Bauchen etwas ^entziehen zulen schienen. ■ Der abergläubischen Einstswüste man künstlichere Schlingen zu lege"/und, ohne seiner Gemächlichkeit zu gedenke"/band man derselben auf, das vergleiche"Schenkungen, Abtretungen seines Eigentum