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ters sehr nahe gewesen sei, dasselbe aber nifmäls erlitten habe: iedennoch hatte ich M»^he dieses Vorurteil zu heben, welches ausMisverstandnis des Wortes plaga entstaubden war, welches hier ein Fischerneze bedefftete. Es ist also offenbar, das nicht nur dieMünche die grosse Garnzüge eigengehabt,sondern sich auch das kostbare Garn selbst da^zu schenken lassen. Ein Edler Rath vonStargard aberchat sonder Zweifel dieses seinRecht den Mönchen niemals eingeräumet/sondern sich den so genanndten Herrenzüg,'in der Gegend seines Eigentumsdorfes Cnno,und wo er einen Teil des Waldes besi'zet;stets vorbehalten, welchen Er auch noch iär-^lich, wenn zu Eile gefischet wird, behauptet.
Nach der> glükseligen Glaubensverände-^rung und Verbesserung des Gottesdienstes inunserm Lande, da man bei wahrer Zuversichtauf das Verdienst eines ewigen Mittlers, derverdienstlichen und theuer erkauften Fürbitteso vieler hundert Tagediebe entberen zu könnenglaubete; heist es von diesem colbazischen so wolals andern Klöstern dieser und anderer Lander:8ic recht sä 6omino8,qu«6 fuit ante säum*
Und solchergestalt ist dieses Kloster zu einemEigentume unser ehemaligen Landesfürsten,und durch die wolgegründete Folge, Unsersgnädigsten Königes geworden. Wie nun einjeder Strandbewoner für sich die Fischersnach hergebrachter Gerechtigkeit behauptet;