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»hert: Hunde haben beim Anblikke gemale-rter Hunde gebettet.» Noch angenemer,wird eine hieher gehörige Erzalung des Aeli-ans, aus dem s. B. und dessen 44 Kap. zuhören sein: »Viele andere Stükke zeigen,»das die Arbeit des Malers Theon schön ge-»wesen sei, besonders aber folgendes Gemal-»de. Es ist ein gewafneter Soldat, der da»zur Hülfe zu eilen scheinet, indem der Feind»eingefallen ist, und das. ganze^Land verwü-»stet. Es lasset aber dem Jünglinge, als«wenn er recht eifrig, und mit äusserster Herz-«haftigkeit ins Treffen eile. Man solle sa-ugen, er sei ausser sich, und durch den Kriegs-'-»eifer in Raserei gesezt. Seine Augen sehen?'ftarr: er ergreift die Waffen, und scheint,«so stark sein Schrit kan, der» Feind errei-«chen zu wollen. Er wirst bereits das Schild»vor: er schwenket das blosse Schwerd: er»siehet aus, als ob er schon erwürge: und be-»gierig nach neuem Morde schaue; und seine«ganzeVorstellung ist, als ob er keines Men-«schen schonen wolle. Ueber dieses hat Theon"keine Nebenvvrstellung angebracht. Hier"war kein Rottenmeister, kein Anfürer, keine'Motte, kein Reuter, kein Bogenschüze:"Nein; dieser einzige gewafnete schien ihm die"Vollkommenheit des ganzen Gemäldes zu er-füllen. Allein der Künstler dekte sein Ge-"walde nicht eher auf, zeigte es auch denen,«die sich solches zu sehen versamlet hatten,