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Weines gewesenen Gönners zu danken, daß iichdieselbe auf seine Unkosten und VeranstaltungWit vielem Vergnügen angestellet habe.
Die Breite dieses Berges ist von Nord-west zu Nord eine und eine halbe Meile. DieTiefe; davon ich hernach ein mereres zusprechen genöhtiget sein werde, gehet etwa ansechshundert geometrische Schritte mitten durchdenselben. Von seiner Höhe mus man dasMas mit einigem Unterscheide nemen; selbigeist allerdings von der Seite von Eöslin.her,ungemein beträchtlicher, als an den übrigen,sonderlich der nachColberg zu gelegenen Seite.Die Ursache ist die gar niedrige Lage erst ge-nannter Stadt. Ich bemerkte also die Höhe,welche von der Persante almählich bis an denFus des sich am Landwege zu beiden Seitensteil erhebenden Bergesist,und fand dieselbe ohn-gefäk siebenzig Fus. , Der Berg selbst hat ver-schiedene Höhen und Thäler, davon einige die-ser sehr kies, einige Bergspizzen vor andern garhoch sind. Vor andern sind am höchsten, erst-lich, zur linken Hand dicht am.Wege, derBerg, wo in den katholischen Zeiten dieKapelle gestanden hat, welche selbst i durchWalfarten berümt war. e Ich fand dießin der geraden Anhöhe über die Höhe desunten durchgehenden Weges wenigstensNeunzig Fus. Wir haben nachher die aller-höchste Südost gelegene Kuppe bestiegen, unddiese^ wiederum wenigstens achtzig Fus senk-U»«5 recht