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und habe dergleichen nachher auf dem Bergeselbst grosse Haufen derselben angetroffen. Ichuenneke sie rohrartige Eisenocher, (ocKrs^ttu-lvlg fsrres) und sezze als bekant voraus, daßdieselbe nichts anders als ein Essmmulm sei,welcher sich an Wurzeln der Bäume undKräuter angeleget hat, erhärtet, und das in dem-^ben umwachsene Holz durch dre Lange derZeit ausgemodert und verzerrt ist. Rechnetwan den angeführten Mulm dazu, so fandsichEkofgenug, einen hohen Ofen mit einer MühleZu treiben, ein Pochwerk zu unterhalten,, undeinen Hammer gangbar zu machen.- DieBeschaffenheit vieler Thäler in dem Vollen,berge unterstüzzen die Vermutung ungemein,daß die Alten mehr durch Aufbrechung derBerge, als durch förmlich getriebene Schächte,ihr Erz zu Tage geschaft haben. Viele diesersehr grossen Vertiefungen haben das gewisse -Ansehen, durch Menschenhände gemachterGrüfte: und weil sie bereits stark verwachsen'sind, so legen sie zugleich ein Zeugnis des grauenAltertums ab. . ,
Wie- aber? hat man keine Wünschelruhte^braucht? Mit Erlaubnis, nein! Ich ver-übe diese natürliche Zauberei nicht genugsam,habe auch daran nicht genugsam starken Glau-bieser aber, denke ich, müsse dabei, wieveim Fieberabschreiben, das Beste thun. -, Eben die Ursache, welche vorhanden gewesen«u sein scheinet, warum das Eisenwerk vor AltersXrr 4 un-