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Monatliche Beiträge zur Naturkunde / J. D. Denso
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1056
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Hölung seines Leibes neiget auch, daß dasselbesehr vieiftässig sein müsse. Freilich mus eszuerst, und vielleicht in gar kurzer Zeit ein so wei-tes Loch in die Haut fressen, daß er in dasSpeck eindringen, und sich von dieser seinerLieblingönarung sättigen könne: thut es dis/wie viel leichter wird ihm bei dieser Narungfein Fräs werden? wie begierig mus er sein,wann es auch in grosser Menge, so sichtbareRaume am Walfische ausfressen soll. Nichtsist weisen Anstalten und Absichten gemasser,als die versehene Geschiklichkeit in einem so wei-chen Aufenthalte alle willkührliche Bewegun-gen vorzunemen. Sicher anhaltende Füsse,und neben denselben noch zarte Nebenfüsse,(pedes succenturiati) müssen dem Thiere jedenStand so wol als iedes Fortrükken gewis ma-chen. Das Fortrükken besonders erleichtertder mit untern und obern Nachschiebern ver-sehene Steis. Solte aber nun das Thier sichlinks oder rechts wenden, so können die obenvon mir bemerkte Stänge die bequemste Dien-ste thun. Sie sind, nach dem Verhältnissedes Thieres, dikke und starkgenug, daß dasselbesolche steif gegenstämmen, und sich nach wel-cher Seite hin es wolle, damit gleichsam wiemit Ellenbogen, oder Stangen hinübersteu-ren könne. Es sind zulezt diese Läuse ganzglatt, und habe ich selbst durch dasVergrösse-rungsglas keine Spur von Haaren oder Bor-sten, welche sonst bei Läusen nicht ungewön-