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er lag unterm Wachholderbaum. Allein ichwerde bitten, daß Sie sich meines Caffee einwenig eilig bedienen, ich besorge daß es regtickwerde: und so wenig wir Landleure uns vak'aus machen dürfen, wann uns ein Regen a»ldem Felde überfällt, so wenig mögte es ihnengefallen, wann sie bcnaztnach Hause kame^
B. Haben Sie nach dem Wetterglase gesehndaß Sie so zuversichtlich einen Regen vorhersagen? C. Vielleicht könte ich es alsdannwenigsten zuversichtlich thun: ich habe
ein Wetterglas gekauft, es ist mir aber unfchtig geworden. Der Verderb geht mir wemzu Herzen, dann ich habe an dessen Stelltgesicherte Beobachtungen, welche mir seiss'oder niemals fehlgeschlagen haben. Bgen Sie mir doch, woher Sie diese nehmen:
C. Ich bemerke den Stand der Wolken, dofsüdöstlich über jenem See hin, beim ÜnEgange der Sonne: thürmen sie sich dasein!auf, und stehen gleichsam wie die Berge/ kirre ich gewis nicht, wann ich mir den folgAden Tag Regen prophezeie. A. Ei! so^ben wir noch andere WektervorhersagunAals welche Virtzil, besonders von demkragen gewisser Thiere, hergenommen rtIch finde das gar ungemein gut, wann ^jeder an seinem Orte die VeränderungenWetters benierket, weil, sonderlich;urmerszeit, Regen und Sonnenschein nichtslein überhaupt leichtlich abwechselt, sonv^