,66 Vstt eittlgett diakuraliett
vrx^xvo, von anno 1 r s 7 . Mann dasjenigeder Wahrheit gemäß wäre, was l^Loxn^oluvi^Lise«. von der hiesigen Gegend rühmet,daß in einer Wiesen ohnweit dieser Stadt, einmächtig reicher Gold, Gang anzutreffen seynsollte, so lohnte sich dieses noch eher die Mühe,daß man sich angelegen seyn liesse, diese Adernzu erforschen, als die ehemahligen Gänge undStriche des Eisensteins, Alauns, und andererBerg-Arten auszusuchen, jedoch ich überlassedieses der Überlegung und Bemühung der Ein«wvhner in Nordhausen.
§«
Ob nun schon die hiesigen Gold,Bergwer-cke in ziemlicher Ungewißheit stehen, so gewißhingegen ist es, daß man um Nordhauftn man-cherley Gattungen von besondern Steinen, dietheils zur Curiolstät, theils zum Nutzen dienen,antrifft. Also soll das hiesige Feld, Wasser,wann es von dem geschmoltzenen Hartz,Schneegroß und schnellreissend gewesen, nachhero abersich nach und nach verlausten, schöne AM-Steine bey sich führen, welche die Mayntzi-sche noch übertreffen. Nicht weniger zeugensich aus denen hiesigen Aeckern schöne dunckrl-rothe Zasplse.
§* 4 »
An der Schnabelburg des Cohnsteins, ei-ne Stunde von hier, entdecket man gewisseSteine, welche Zngwer,Steine genandt wer-den,