Vorrede.
muß ich nun endlich einen neuen Titel Wahlen,und fortfuhren. Der sechste Theil wird dochauch eimnal aus seiner Gefangenschaft müssenerlöset werden, weil nichts mehr fehlet, als daßich dem Käufer desselben die vier letzten Bogenliefern darf, wozu ich bereit bin, wenn mir fürden ganzen Theil eine billige Vergütigung gege-ben wird. Die vielen Aufmunterungen derGelehrten zur Fortsetzung muß ich aks ein Merk-maal ihrer Zufriedenheit mit mir mit dankba-rem Gemüthe erkennen. Es hat zwar der Buch-führer weirbkecht in Greiftwaldr, vermuthlichdurch einen andern, einen hitzigen und nicht garzu feinen Aufsatz gegen mich, so wohl den Ber-linischen aks Greisswaldischen Zeitungen einver-leiben lassen, weil in der Ahkwardnschen Ge-schichte gemeldet worden, es läge an ihm, daßder letzte Theil der Ahlwardcischen Fortsetzungder Betrachtungen über die Augspurgische Con,fcßion so lange verzögert würde: Allein erstlichsbllte ich denken, ein Urtheil vvm Herrn weir-breche könne in der gelehrten Welt nichts ent-scheiden; Zweytens rühret die Beschuldigungnicht von mir, sondern einem Greiföwalder her,dessen eigenhändiges Schreiben ich ihm zeigenkönnte, wenn.Osnabrück und Greifswalde naheöey einander lägen; Drittens ist die Meynunggar nicht gewesen, aks wäre Herr weitbrechtnicht im Stande, etwas zu verlegen, weil ein58uchführer sich mit neuen Sachen ja wohl soüberhäufen kann, daß er wider Willen manchWerk bis auf eine andre Zeit zurück lasten
muß.