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[Band 1.]
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rr Die Geschichte

tlores 1734. Vol.IV. Tam. II.p-tyj- und Vol V. Tom.f.f 33- Es sind verschiedene Lesarten, welche ehedemHob. CabcIjovV/ aus alten Handschriften und AuSga-beiz abgeschrieben, und der berühmte HamburgischeLubricius unserem Gelehrten zugeschickt hatte, undwelche hiev vyn demselben durch einige Anmerkungenßrläutert werden,

Observationes in diplomata ab Heda edita er inVenantiym Forrunanim, 1734. 3 n den misc. obs.Vol, V, Tom. II. p. 246-360, In einem Diplom,-es Kaisers Htto des ersten, bey wjlh. heda inJiist- epifc, Vltraj. p. 83. et ,01. wird untersagt, Ukpullus comirum aliommve bomjnum, in pago Fo-restsnü, och cst in comitatu Everhardi, cervos, ursos,capreas, apros, bestias insuper, que Teutonica liti-»gua EIo aut §ghelq appellantur, venari absque prs-libat® cathedrae praesulis permissu praesumat. WaSist Eka oder Srhelq vor ein Thier ? Herr §anne-Aierer zeiget, daß es das Elend sey. Und, wie kömmt«S,daß verbothen wird, ursos venari? Sollte nicht dieJagd dieses grimmigen und schädlichen Thieres Dankund Lohn verdienen? Antwort. Man muß unsvor ursos lesen. Das Elend und der Auerochskommen bey verschiedenen Schriftstellern zusammenvor, und sind beyde in der Landschaft Drenzhe (wo,von Hier die Rede ist) und da herum, häusig gewesen.Da beym Fortunatus L, Vif. (arm. f. auch fälschlichvrfi vor uri gelesen wird, nimmt Herr C. Gelegenheit,nicht allein hiefe, sondern auch einige andere Stellendieses Dichters zu verbessern. Die Verfasser derAufsätze in den misc. erit, haben ihre Namen durch.Hetzend- unter allerhand Buchstaben versteckt. Hier,

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