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des Hrn. Johann Jens.
5. Die Oerunkiu, werden nach der griechischen, nichtnach der lateinischen Art gebcuget. 6. Die Prono-mina reciproca und relativa sind verwechselt. Hierüberverdienet nächst II V lc e r i Opufi. de iMtin. ICtorut/i,nachgesehen zu werden, was Herr £P. (D. Äcis an«genlerket hat in seinen annot. Sporad. welche in denmiß. obf. erit. vol. X. T. III . p. jdd. befindlich sind.7. Eben fö bte Dativi und Ablativi. 8. Viele Verbastehen ganz nach der griechischen Fügung. 9. VieleAcheQiVa, vornehmlich comparativa, mit dem Oeni-rivo. 10. Mit vielen lateinischen Wörtern ist einemehr griechische als lateinische Bedeutung verknüpfet.
11. Viele Wörter können nicht verstanden werden,wenn man sie nicht aus dem Griechischen erkläret.
12. Der griechische Artikel 0, q, ra, welcher im La-teinischen nicht ausgedruckt ist, macht den Sinn anunzählichen Orten dunkel und lächerlich, iz. Ebenso das ausgelassene griechische u*. 14. Viele Redens-arten sind durchaus nicht nach dem Lateinischen, abersehr wohl nach dem Griechischen eingerichtet. 15. Esfinden sich eine Menge anderer Fehler, welche einenschlechten Ueberseher verrathen. Hierzu kommen nochverschiedene gleichfalls aus dem Griechischen schlechtübersetzte Ueberschriften. Der Beweis hiervon gehtbis S. 46. Hierauf folget bis S. zi. ( die Seitensind hernach verdruckt , nämlich von 41 bis zi nocheinmal) ein Brief an die ehemaligen Lehrlinge desHerrn Professors, die berühmten Herren BruderBerkelius, worinn er seine Mennung gegen einigeZweifel kürzlich zu bestärken suchet. Nach diesemzeiget sich librorum baülicorum ulterior notitia.Herr Jens hält dafür, sie seyn aus dem itzt noch
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