Band 
[Band 1.]
Seite
152
JPEG-Download
 

152

Die Geschichte

der Streit keine Rebenpuncte oder gar Redensarten,sondern die ersten Gründe der christl. Lehre betreffe.

Der andere Theil, vor welchem eine Vorcnniierungvorhergeht, in welcher gczeiget wird, aus welchenSchriften die Lehren der Herrnhuthcr können undmuffen bewiesen werden, begreift die nöthigen Beweis-thümcr hierzu. Diese werden geführet: i) aus ihrenGesangbüchern und Liedern, die sie beständig gebrau-chen, (wie sie denn im Jahre 1748 den n und isreitAnhang, die so schändlichen Sammlungen, selbst denhohen königlichen Commissarien, in dem Versamm-lungssaale zu Hcrrnhurh überreichet, und in derenGegenwart ihre Lieder daraus angestimmet, wozu derGraf eine saftige Rede an das ledige Schwesterchorgehalten). 2) Aus der gegenwärtigen Gestalt desKreuzreiches, als einer wen ihnen öffentlich gebilligtenSchrift. 3) Aus den zinzendorfischen Predigten, undandern Schriften, so die Vorsteher der Gemeinde alsLehrbekenntnifte ansehen. Bey diesen Beweisen hatsich der Herr Generalsuperintendent nach den Capi-teln und Paragraphen des ersten Theiles gerichtet, undalles mit ihren eigenen Worten gczeiget. Er wider-legt sie aber nicht zugleich, denn, ste offenbaren, istschon gnung sie zu widerlegen. Hin und wieder fin-det man einige Nachricht von dem, was bey der Com-mission, welche mtf hohen königlichen Befehl vorzwey Jahren in Herrnhuth gewesen, vorgefallen ist.Von dieser bündigen Schrift ist zu lesen in Herrn D.Krafts theol. Biblioth. 4 B. S. 33 u. f. in den erlang,gel. Anmerk. 1749. 5 St. S. 38. Zy. in den lechz,gel. Zelt. 175V.P.37.S. 277. in der berlin.wöchentl.Berichten von gel. Sachen,.1749.14 St. S.ng. 120.