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[Band 1.]
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i54 . Die Geschichte

wahren evangelischen Lehre bedacht sen, welches er ausihren eigenen Worcen in der Vorrede bündig erweiset.Er theilet die Schrift in zwey Abschnitte, davon dererste drey Capitel in sich fastet; in welchen er 0 vonder Ordnung des Heils überhaupt, 2) vom Gestehe unddessen Gebrauche in der Ordnung des Heils, 3) vomEvangelio und dessen Gebrauche in der Ordnung desHeils, handelt; der andere aber die Beweist ihrerangeführten Irrthümer erörtert, und einige zu ihrerWiderlegung dienliche Anmerkungen bevfüget. DasWerk wird von einem Anhange einiger herrnhuthifcherLieder beschlossen, darinn rechte Kreuz Luft Batail-lons Escadrons Kalbelein vorkommen, s. hiervondie berlin. wöchentl. Berichte von gelehrten Sachen,1749. 61 St. S. 535 - 537. und die lechz. gel. Zeit.1752. R. 3». S. 277.

Da der Herrnhuther ein Ding ist, das die Wahr-heit nicht leiden kann, so hat sich auch ein gewisser ge-funden, der sich unter dem Namen Christianus Phi-laletha versteckt, welcher in der Marcheschen Buch-handlung, unter der Anzeige Leipzig und Görlih, eineSchrift herausgegeben, die, da sie wider die Herrn»huthischen Grundiert hümer gerichtet ist, hieher gehö-ret, und folgenden Titel führet: Chr. Phil. hundertFragen über D. C. G. Hofmanns Schrift von denrermevnten herrnhuthischen Irrthümern in der Lehrevon der heiligen Dreyeinigkeit und von Christo, nebsteinem Anhange, i) vom Gesthe und Evangelio, 2)von der Buße, und 3> von der Bluttheologie. Got-tes Wort und Luthers Lehr vergehet nun und nimmer-mehr. Amen. Dieß ist der Titel mit allen seinenSchönheiten. Wollte doch Gott, daß das letzte aus

einem