i<5o Die Gesihichte
digtcn find dem Herrn D. Hofmann beynahe abge-zwungen worden, weil man ihn beschuldiget, daß erdarinnen alle und jede Kaufleute überhaupt verdam-met habe.
Die erste ist über e Petr. 2, n-20. gehalten wor-den, und handelt ab: einen gewissenhaften Kaufmann.
Der Text der andern Predigt ist Matlh. 22, 15 - 22.Daraus er zeigete: Die nöthige Gewissensfrage, istsauch recht? Diese Reden stehen auch in seinen Casu-alpredigten.
4) Zu dem erbaulichen Andenken des Sterbeta-ges unsers seligen Herrn D. Martin Luthers wurdedie Gemeine des Herrn zu Wittenberg am 18 Febr.1746, als an dem zweyhundertjahrigen Gedächtnißtageseines seligen Abschiedes aus dieser Welt ermähnet vonD. C. G. Hofmann. Wittenberg/ verlegts I. I.Ahlfeld. 4 B. in 4. Der Text ist aus Ebr. 13, 7.aus welchem vorgestellet wird: Das erbauliche Anden-ken des Sterbetages Lucheri, s. den neuen Büchersaalder freyen Künste 2 B. S. 375 - 376. Die Nach-richten von neuen theol. Büchern und Schriften. 4 B.S. 815.8*6. Die Nachricht von der Gedächnißfeyerdes Sterbetags Lutheri. S. n.
5) Jesus der treue Reisegefährte, wurde am an-dern Osiertage 1748 zur Erbauung vorgestellet von D.C. G. Hofmann. Wittenberg und Zerbst bey S. G.Zimmermann, 3 1 Bogen in 4. nebst der Zuschrift anweiland Se. Excell. den Herrn General Bösen, da-maligen Gouverneur in Wittenberg, und dessen FrauGemahlinn. Der Text ist das Eangelium Luc. 24,13.35. aus welchem er vorstellet: Jesum alö einen treuenReisegefährten.
6) Lei-