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[Band 1.]
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Die Geschichte

lehrten ganz eigen ist. Er erinnert erstlich, daß dergute A-H ein schlechter Grammaticus , ein elenderPhilosoph, und in der Theologie noch unerfahrner alsin ;enen beyden sey. Das erste beweiset er aus denunbarmherzigen Schlägen, die er dem Priscian gege-ben. Das andere und dritte aber zeigt er aus denungereimten Schlüssen und Sahen, die er gebrauchet,welche Herr D. Hofmann gründlich widerleget. Manfindet einen Auszug hiervon in den Nachrichten vonneuen theol. Büchern und Schriften, 3 B. S. 13b- 134.

6) Programma ad illustrandum locum Eph. I, 3.Vitemb. 1744. 1 Bogen in 4. Das ist das ordent-liche Osterprogramma, in welchem der Herr General-superintendent die angezogne Stelle mit vieler Gelehr-samkeit erkläret.

7) Programm?. Academia: Vitembergensis Pente-costale, 1745. 4. i| Bogen. Da die Socinianerimmer verlangt haben, daß man ihnen biblische Be-fehle oder Bensplele zeigen solle, darin» die Anbethüngdes heiligen Geistes befohlen, oder von einem Heiligengeschehen sey: so bringt der Herr Generalsuperinten-dent, über die von den GotteSgelehrtcn bereits ange-führten Beyspiele ein neues, welches er aus Luc. 2,29.nimmt, und beweiset, daß das Gebeth Simeons nichtan den Vater, sondern an den heil. Geist gerichtet sey.Zugleich leitet er daher einige wichtige Beweise für dieGottheit des heiligen Geistes, s. die Nachrichten vonneuen theol. Büchern und Schriften, 4B. S.282.

8) De angelica animarum piarum alportatione insinum Abrahami. Vitemb. 1745. 4. r 4 Bog. Dießist das Michaelsprogramma. Der Dienst, den dieEngel den abgeschiednen Seelen anthun, war schon

bey