Band 
[Band 1.]
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ai6 Zusätze zu der Geschichte

Monate, ließ An. 1726 meinen Ammonium drucken,und kam An. 1727 nach Holland j« meiner Familie,die bereits ganz in Amsterdam sich befand.

Ibidem p 280. Sich in der Mark Branden-burg nicht wenig S-cinianer heimlich aufhat-ten. Nachdem Churfürst Friedrich Wilhelm diepohlnischen unitarischen Erulanken, auf Intercessioneiniger pohlnischen Magnaten und Senatoren, in sei*nen Landen zu toleriren anfieng, waren sie öffentlichda, das ganze Land wußte von ihnen , und ihren reli-gieustn Versammlungen, in den Dörfern Selcho, Grie,sei und hernach, nachdem Selcho zu einer reformirtenHerrschaft übergienq in der Stadt Kynigswalde. Ei,nige pohlnische Edelleute unter ihnen besaßen lehnsweise» ritterliche Güter, als einer von Morstin zu Grieselbis auf den heutigen Tag, und einer von Schlichkingzu Gander.

P. 281. So hat er die neue Academie zu Hallebesuchet :c. Er hat nur seinen jüngern Bruder,Paul Crellium, dahin gebracht, daß er da eine Zeitlaug studiren möchte, man hat ihn aber in numerumStudiosorum nicht annehmen' wollen, aus Furcht, diePietisteren möchte noch verdächtiger werden, wennman Socinianer in so weit auch recipirte. Der HerrM. August Hermann Franke war die vornehmste wonicht die einzige Ursache, warum mein Bruder nichtadmittiret worden, und nicht der Herr D. SamuelStrnke; jener hat es zuwege gebracht, daß darüberein Concilium Professorum gehalten worden. HerrD. Samuel Stryke, wie auch Herr Ioh. Franc.BuddeuS haben vielmehr ein Mitleiden gegen mich be-zeiget, daß diese Reise fruchtlos gewesen, und mein

Bru*