des Hrn. Csrnel. Valer. Vonk. -4,
des Guido Ferrarius Rede de arte politica zu Nim-weyen bey Henrich Heymans, mit einem kurzen Send-schreiben an den Verfasser, heraus. Bald darauf foU| gete eben daselbst Caltruccii Bonamici Commentario-| rum de bello Italico Liber primus, cum praefationeC. V. Vonkii ad Eminentissimum Principem Ange-lum Markin Cardinalem Quirinum, Bibliothecae Va-ticanx Prxfectum et Episcopum Brixienfem. Indiesem Werke wird der letztere Krieg in Italien miteiner vollkommenen römischen Feder beschrieben: unddie beyden noch fehlenden Bücher werden gleichfallsvon unserm Herrn Vonk herausgegeben werden.
Nunmehro komme ich zu demjenigen, waö wirvon dem Herrn Vonk in den ersten Jahren annochzu hoffen haben. Er ist itzo am meisten damit beschäff-j tiget, daß er Wilhelms von Berchem, eines ehemali-gen Canonici zu Nimwegen und Vorstehers der Kir-che Niell in derDuiffel., Chronicon Gelrix aus demnimwegifchen Archiv anS Licht stellen möge. DerRath zu Nimwegen hat ihm diese Arbeit auf eine solcheArt aufgetragen, die ihm Ehre macht. Dieser Wil-heim von Berchem hat zu den Zeiten des Herzogsvon Geldern Adolph von Egmond gelebet; und bisdahin hat er auch feine Geschichte fortgeleitet. SeineSchreibart ist gar nicht zierlich, und schmecket viel-mehr nach der Unwissenheit seiner Zeiten. Indessenwird dadurch die geldrische Geschichte kein geringes Lichterhalten. Weshalben unserm Gelehrten auch zur Voll-endung dieser Arbeit billig Kräfte anzuwünschen sind.
Nächstdem ist unser Herr Vonk Vorhabens, denCrefconiuS CorippuS, einen Dichter, der zu den Zei-Leu Justinus ll gelebet hat, in kurzem ane Licht zu stel-le» Gel. Europa l Th. Q len.