Band 
[Band 1.]
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25o . Die Geschichte

diget, St. z. von 1752. Ich will die Vertheidigungeinrücken, weil doch wohl Herr Vonk sie nicht besitzenwird. Herr von Hoven schreibt also: Ich bin sehrentfernet von derjenigen Eigenliebe, welche nicht fähigist, ihre Fehler zu erkennen, und würde mit Vergnü-gen sowohl des Herrn Vonks, als der Leipziger Recen-senten Erinnerungen mir zu Nutze machen, wenn ichvorder Richtigkeit derselben wäre überführet worden.Da aber solches in keine Wege geschehen, so wird mirerlaubt seyn, die gar geringe Schwierigkeit, welche gegenmeine Verbesserungen gemacht worden, mit wenigemzu heben. Lib. I. Hist. S. Sulpicii S. c. 1. habe fürpost gesta convertere gesetzt converrere. Ich habeerwiesen, daß die Buchstaben t und r öfters verwech-selt worden. S. freye Urth. St. 55. von 1751. DieVeränderung von einem einzigen Buchstaben ist ge-ring. Hingegen will der eine von meinen HerrenGegnern ein Wort, in, und der andere gar zwey ,se in,hineinflicken, welches ihre Leseart sehr verdächtig macht.Die Herren Leipziger wollen also aus unserm Sulpizlieber einen Ueberseßer machen, so daß Sulpiz so vielsagen wollen: Er habe die post gesta aus dem Grie-chischen ins Lateinische überseht. Solches kömmt aberam wenigsten bey den post gestis zu statten, welche ergewiß nicht übersetzt, sondern zusammen gerafft hat.Ich habe diese Bedeutung und Gebrauch des Wortsconverrere schon 1799 aus dem Gellius erwiesen.S. Verosim. p.48. Hier wird diese Stelle in denActis Erud. 1. c. angeführet, als ob Herr Vonk sel-bige gegen mich beygebracht hätte. Meine HerrenCritici beweisen aber ihre Redensart nicht deutlich;denn es ist hier nicht die Frage, ob die Römer gesagt:

Con-