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[Band 1.]
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des Hm. Laur. Reinhards. 255

Stollen, denen Professoribus Ioh. Michael Lang.gut, AdamFriedrich Langgut, Ehrenberg, Iac.Burkhard, Wolffg. Christ. Fürst, und Mich.Reinmannen (der vonKönigöberg hinauf gerufen wor-den), habe ich sehr vieles zu danken. Unter dem großenPolyhistor Herrn Jacob Burkhard, ihigen Herzogt.Braunschw. Hssrath und Bibliothecario zu Wölfen-büttel, habe in zwey Jahren ein und zwanzigmal de-clamiret, dem Professor Theologiä M. Adam Frie-brich Langgut bey seinen Disputationibus theolo-gicis allemal opponirct, und in philosophicis Habeunter Hn.Srolles und Ehrenbergs Anweisung so vielgelernet, daß ich, als der höchstsel. Herzog ErnstFriedrich der erste, An. 1715 das Examen GymnasiiAcademici mit Dero höchsten Gegenwart beehreten, dieganze Philosophie des D. Iol). Franc. Buddei inTabellen Denenselben überreichte, und alles im gutenLatein beantwortete, nPS ich gefragt wurde. Undwer mich kannte, der war<mir günstig; außer ein eini-ger Commilito, der mich im Trunke, da ich ihm be-gegnete, weil ich von meinem Professor ausgeschicktwurde, bald erstochen hätte, wo ich ihn nicht ex tem-pore in Versen hätte angeredet.

§. 5.

An. 1716 gieng ich auf die Universität Jena, nach.dem ich mit der Rede de usu philosopbia in Theolo-gia valediciret, auch kurz zuvor meiner Wohlthä-terinn, der sel. Frau Pros. Ehrenbergerinn, einergebohrnen Beinhardinn, nach ihrem leßten Willendie Parentatio» gehalten hatte. In Jena habe ich meineseligen Acltern nicht mehr als 32 Thaler gekostet, und