Band 
[Band 1.]
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des Hrn. Laur. Reinhards.

Stelle des vireistoris Mustcer und Collegae am Wei-marischen Gymnasio angebothen, mit der Verstche»rung, bey aller Gelegenheit weiter befördert zu wer«den. Ich nahm es an, was mir Gott ohne meinDenken zuschickte. In Weimar wurde ich hernachAn. 1728 Sub-Conreckor, An. 1729 Conrector, beywelcher Stelle ich zwar, jubenre 8eren. Em. Augujh,das Gymnasium verbesserte, aber auch wöchentlich26 Stunden publice lehren, und bey zweyen demGymnasio bevorssehenden Gefährlichkeiten tapfer vordasselbe streiten mußte: An. >736 Stifteprediger,anderer Diaconus und Catechet, auch Theologiae etHistoriarum ec Moral. Professor.

An. 1737 wurde ich bey der solennen Inaugurationder Universität Göttingen Magister Philosophiae, nach«dem ich lange zuvor mein Compendium historiae phi-losophica:, und meinen Cursum philosophicum Her«ausgegeben Hatt«.

An. 1738 wurde ich in die Jenaische lateinische Ge«fellschaft, und 1740 in die gbttingische deutsche Gesell»schaft ausgenommen.

An. 1740 den 22 May wurde ich zu Altdorf, nachden gewöhnlichen Examinibus u. gehaltener Doctoral«Disputation, de Characteribus sponsoris generis hu-mani, Doctor Theologiae; woben ich in Nürnberg undAltdorf viele Gütigkeit und Höstichkeit genossen habe.

§. rZ.

So vergnügt 8erenistimur meur über diese Pro»Motion gewesen, so neidisch waren Leute vom mittle-ren Stande darüber: jedoch ich gedachte an die Wor»!ke meines sel. D. Färrschii, der beym Abzüge vow

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