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auf den öffentlichen Lehrstuhl zu bringen, welches erauch durch 27 Disputationen rühmlichst behauptet.Noch im vorigen Jahre traf ihn in der philosophi»schen Facultät die Ordnung des DecanatS zum andernmale, in welchem er 30 Candidaten die höchste Würdein der Weltweisheit ertheilete, und während dieses AmtShohem Ortes den Ruf bekam, die durch den Hrn.D. Weickhmann erledigte theologische Profession zubekleiden, nachdem jener in die Stelle des verstorbnenHrn. D. Zeibichs gerücket war. Das nunmehr ihmaufgetragne Amt, mit welchem die Ephorie über dieKönigl. Pohln. und Churfürst!. Sachs. Stipendiatenverknüpfet ist, nöthigte ihn, die höchste Würde in derGotteSgelahrheit anzunehmen, welche ihm auch vomHerrn D. Hofmann nach vorher gehaltenen Reden,Vorlesungen und Disputiren am 23 des WeinmonatSim 1748 Jahre rühmlichst verliehen wurde. SeineSchriften, die er seit dem 1742 Jahre der Welt dar-geleget, sind folgende, und bestehen
I) Aus Büchern.
Og&oh$ctoTict\ut sivq purioris Theologia: capita*hoc potisiimum seculo in dubium vocata, atque luc-cinctis Thesibus adornata.Witteb. ap. Io. Mich. Teub-nerum. 1745. 8. 5 Bogen. Diese Bogen kündigeneine Schrift an, die er als einen Zusah zuQuenstadtSSystem von den theologischen Streitigkeiten ausarbei-ten will. Siehe die Jenaischen Nachrichten von neue-sten theol. Büchern und Schriften. 4 B. p- 15z.
11 ) Aus Dispurarionen.
De praeparationibus Christi ad ingressum Hieroso-lymitanum ad locum Matth. XXI, 1*9. Respondente
M. Gott-