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[Band 1.]
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des Hrn. Theod. Chr. Lilienthals. z i;

lang de MfuMti, Juris utriusque apud Hebrxos docto-ribu? privatis, womit er seinem Freunde, dem Hrn.D. DhliUS, zur Doctorwürde in den Rechten Glückwünschete.

Nun war es Zeit nach Haufe zu gehen. Auf die.fer Rückreise blieb er noch etliche Wochen in Berlinliegen, und besähe auch Frankfurt an der Oder. Eswar der 13 Julius des 1740 Jahres, als er, zur Freudeder Seinigen, nach einer Reise von 4 Jahren, glück-lich wiederkam. Den 29 Julius ward er bereits un-ter dem Decanat des Hrn. D. £.angl?atifm tn denphilosophischen Orden aufgenommen,weswegen erden5 October eine Disputation de omniprxfentia ejus-que, quatenus ad corpus refertur, possibilitate öffent-lieb abhielt. Er stetig auch an allerhand Vorlefun«gen, sonderlich über die Weltweieheit und Mathema-tik, zu halten; er dispuiirete öffentlich und zu Hause;er predigte zum öftern, und fertigte auch, außer eini.gen deutfthen Aufsahen, die hin und wieder eingerücktfind, historiam heatx Dorothea:, Prussiae patrona:,fabulis variis maculatam, sed e documentis, manu-scriptis pariter ac impressis, veritati historicae resti-tutam aus. Noch in eben dem 1742 Jahre trugihm der akademische Senat in Ansehung seines Fleißesdas Amt des zweyten Aufsehers über die königl. Frey.tische auf. Im Jahr 1744 feuerte die königebergi.sche Akademie ihr zweytes Jubelfest. Weil nun S.königl. Majestät von Preußen ihn durch ein Rescriptvom 12 May 1744 zum außerordentlichen Professorder Gottesgelahrtheit ernennet hatten; so mußte erdahero Doctor der Theologie nach den dasigen Ska-tuten werden. Nach überstandenen Prüfungen hieltHeu Gel. Eur-pa II. Th. 35 er