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[Band 1.]
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334 Die Geschichte

suchte er die bodlejisthe und simdcrlanditche Bi-bliothek, wie auch das asmoljche Cabinet, und dieNaturalienkammer des Ritters Sloane; und zuCambridge das Collegium der Dreyeinigkeit, dieöffentliche Bibliothek, welche die königliche Gnade da-mals mit zwey und dreyßig tausend Büchern berei-chert hatte, nicht weniger den Palast, Büchersaal undSchah des Grafen Hallifax.

Im Anfange des Herbstes kehrete er nach EeideNzurück, vollendete den Lauf seiner akademischen Stu-dien, und nahm i 72 i den dritten Febr. die höchsteWürde in den Rechten an, nach öffentlich vertheidig-ter Disputation acl L. 65. D. de acquirendo rerumdominio. Von da begab er sich nach Haag, um sichtn der juristischen Praris zu üben, woran er gleich-wohl keinen Geschmack hatte, und kein sonderlichesWerk davon machte. Er hatte weit was größeresund wichkigers vor, nämlich eine weitläuftige gelehrteReist, welche er einzig und allein um das Feld seinerWiffenschaften zu erweitern, und der gelehrten Weltdesto erheblichere Dienste leisten zu können, unternahm,und auf welcher wir ihn iht mit Vergnügen begleitenwollen.

Den ersten Weg nahm er 172z im Anfange des Ju-nius nach Frankreich, über Antwerpen, Brüssel,L.öwen, und andre brabandische Städte, in welchen erüberall die Bibliotheken besuchte, und den zwanzigstendesselbiqen Monats zu Paris anlangete. Hier brachteer sich sogleich die Freundschaft und den Umgang derberühmtesten Franzosen zuwege, insbesondere desMontfaucon, Sallier, Lragicr, Sevin, Lha-millarc, Bouquer, Boivin, welcher ihn zuerst in

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